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GYMNASIUM SCHLOSS OVERHAGEN

 

 

Elternbrief Nr. 48 / 14. Jahrgang
Aus dem Schloss berichtet . . .
Overhagen, den 19. September 2007

Inhalt:
Schulpflegschaft
Schülervertretung
Neuer Lateinlehrer
Verkehrschaos
Neuerungen am GSO
Klassen 10a/b bei der Documenta XII
„Kopfnoten“
Die Alpen sind in Köln -
Schulsport-Olympiade in Uden
Bessere Arbeitsbedingungen für die Biologielehrer
Religiöse Schulwoche
Betriebspraktikum – praktisch

Schulpflegschaft
Die Schulpflegschaft hatte am 29. August ihre erste Sitzung dieses Schuljahres. Der langjährige Vorsitzende, Herr Alexander Tourneur, ließ es sich nicht nehmen, sich persönlich von diesem Gremium der Elternvertretung zu verabschieden.
Bei den Wahlen im zweiten Teil der Versammlung wurde Frau Almuth Langemeyer (Kl. 6a) zur neuen Vorsitzenden der Schulpflegschaft gewählt. Sie ist damit qua Amt gleichzeitig Erste Vorsitzende des Vereins der Freunde, unseres Fördervereins geworden. Zu ihrer Stellvertreterin wählte die Versammlung Frau Herrmann (Kl. 9b). Weitere Elternvertreter für die Schulkonferenz wurden Frau Flaßkamp (Kl. 7b), Frau Hertel (Kl. 5a) und Frau Schneidewind (Jgst. 11).
Allen Gewählten gilt unser herzlicher Glückwunsch!

Schülervertretung
Auch die Schülervertretung hat zu Beginn dieses Schuljahres Wahlen durchgeführt. Neue Schülersprecherin im Schuljahr 2007/2008 ist Vanessa Spiekermann (Jgst. 12), die zusammen mit ihren beiden Stellvertretern Jennifer Meisner und Kai Schumacher (beide Jgst. 12) die Interessensvertretung der Schülerschaft am GSO wahrnehmen wird. Als weitere Vertreter für die Schulkonferenz wählte die SV Christopher Albert (Jgst. 11) und Alexander Knopik (Kl. 9b).

Liebe Eltern und Schüler des GSO,
hiermit möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Vanessa Spiekermann, ich bin 17 Jahre alt. Ich bin seit zwei Jahren am GSO. Vorher besuchte ich die Edith-Stein-Realschule in Lippstadt. Dort übte ich schon das Amt der Schülersprecherin aus.
In der Jgst. 11 war ich im SV Team tätig. Jetzt bin ich in der Jgst. 12 und zur Schülersprecherin gewählt worden.
Ich habe Deutsch und Sport als Leistungskursfächer. In meiner Freizeit treibe ich sehr gerne und viel Sport (Leichtathletik, Golfen und besonders für den Sport LK übe ich das Fußballspielen und das Rennradfahren).
Es macht mit sehr viel Spaß, mit Menschen in Kontakt zu sein und aktiv am Schulleben mitzuarbeiten. Für Fragen und Anliegen stehe ich gerne zur Verfügung.
Herzliche Grüße, Vanessa Spiekermann

sv2007_3 

 

 

 

 

Das SV-Team des Schuljahres 2007/08 – v.lks.:
die beiden SV-Lehrer Herr Pradel und Frau Höppner, Jenny Meisner, Alexander Knopik, Vanessa Spiekermann, Christopher Albert

Neuer Lateinlehrer
Als „neuer“ Lehrer für Latein und Geschichte unterrichte ich, Reinhard Wiedey, geb. am 12.07.1956 in Münster, seit Beginn des laufenden Schuljahres am GSO. Meine „Schülerkarriere“ habe ich in Münster gemacht und 1975 mit dem Abitur am Gymnasium Paulinum beendet. Nach dem Lehramtsstudium in Münster und dem Referendariat in Lüneburg habe ich anschließend 23 Jahre lang Erfahrung als Gymnasiallehrer sammeln können.
Ich bin verheiratet und Vater dreier Kinder im Alter von 10 – 15 Jahren. Wenn ich nicht am Schreibtisch sitze, arbeite ich gerne (viel zu selten) im Garten, musiziere und unternehme kleinere oder größere Radtouren.

Verkehrschaos
Allmorgendlich – und dann wieder mittags – ist es zu beobachten, das Chaos im Zufahrtsbereich zum Schlossgelände. Da hier mehrere hundert Jugendliche aus den verschiedensten Richtungen zu Fuß, per Fahrrad oder per Motorroller aufeinandertreffen, bitten wir alle Autofahrer, zum Absetzen oder Abholen der Kinder nicht die Zufahrtswege zum Schlossbereich zu benutzen.
Setzen Sie Ihr Kind an sicherer Stelle in Overhagen ab und lassen Sie es das letzte Wegstück zur Schule zu Fuß gehen. Letztendlich dient dies der Sicherheit aller.

. . . und noch eine dringende Bitte an die Eltern der Radfahrer: bitte vergewissern Sie sich, dass die Räder Ihrer Kinder verkehrstechnisch in Ordnung sind. Vor allem in der bevorstehenden dunklen Jahreszeit ist eine gut funktionierende Fahrradbeleuchtung von überlebenswichtiger Bedeutung. Bei den Polizeikontrollen in den vergangenen Jahren musste ca. jedes zehnte Fahrrad beanstandet werden. Schön wäre es, wenn bei der bevorstehenden Fahrradkontrolle Anfang Dezember keine „unsicheren Kandidaten“ dabei wären.

Neuerungen am GSO
Seit Beginn des Schuljahres wird der Kiosk unter neuer Führung betrieben. Da Herr Harlinghausen seinen wohl verdienten Ruhestand angetreten hat, vertreibt nun die Firma Groth-Catering (www.groth-catering.de), die auch viele andere Schulen im Umkreis versorgt, eine große Auswahl an Speisen und Getränken. Neben belegten Brötchen und anderen Backwaren gibt es auch kalte und warme Snacks für die Mittagspause. Die Bestellung warmer Menüs für den nächsten Tag oder die nächste Woche ist weiterhin möglich.
salmen2007
Eine weitere „Neuerung“ ist unser Hausmeister, der von Tatjana Matuschek, Klasse 8a, befragt wurde.
Was können Sie über sich erzählen?
Ich heiße Jens Salmen, bin in Lippstadt geboren und wohne schon seit 30 Jahren in Overhagen. Ich bin verheiratet und habe ein Kind.
Worin besteht Ihre Arbeit und wie lange arbeiten Sie?
Ich arbeite von 7 - 16 Uhr. Zu meinem Aufgabengebiet gehört das Auf- und Abschließen der Türen, die Sauberkeit der Schule, die Kontrolle der Putz- kräfte, die Pflege der Außenanlage, die Instandhaltung der Gebäude und die Bestellung von Kleinigkeiten wie z.B. Toilettenpapier.
Was haben Sie vorher beruflich gemacht?
Als erstes habe ich eine Ausbildung zum Tischler gemacht. Danach habe ich
5 Jahre in einer Zimmerei gearbeitet und zuletzt 4 Jahre in einer Innenschreinerei.
Warum haben Sie sich gerade für das GSO entschieden?
Ich habe mich dafür entschieden, weil es nah an meinem Zuhause ist und weil ich hier flexible Arbeitszeiten habe.
Was mögen Sie am meisten an den Schülern dieser Schule?
Dass sie alles sauber und ordentlich halten.

Klassen 10a/b bei der Documenta XII
Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Von der Sachzeichnung zur Textillus-tration“ besuchten die 10er Klassen am 4.9.07 die Documenta XII in Kassel, um die zunehmende textuelle Bedeutung bei den Kunstwerken der zeitgenössischen Kunst zu untersuchen. Hierbei taten sich unter anderem folgende Fragen auf:
documenta2007- Wie korrespondieren Text und Bild und wie führen sie kompositionell zu einem Werk?
- Glaubt der Künstler noch an die Kraft seiner visuellen Darbietung oder meint er, auf erläuternde Texte zurückgreifen zu müssen?
Die Beantwortung dieser Fragen fiel beim Besuch von vier der sechs Ausstel- lungsorte nicht immer zugunsten der visuellen Qualitäten der Arbeiten aus und hinterließ trotz aller anregenden und teilweise recht schönen Werke bei man- chem Schüler einen zwiespältigen Eindruck.
Immer wieder wurden von Schülern einzelne Werke mittels Digitalkamera fest- gehalten, um so später für eventuelle eigene gestalterische Arbeiten als Grund- lage zu dienen.
(U. Haverland)

„Kopfnoten“
Entsprechend dem neuen Schulgesetz werden auf den Zeugnissen am Ende des laufenden Halbjahres erstmals Noten für das Arbeits- und Sozialverhalten der Schüler (sog. Kopfnoten) erteilt. Die bisherige Form der Dokumentation dieses Aspektes der Schülerleistung entfällt damit. Hier hatte noch jede Schule eigene Schwerpunkte und Formulierungen finden können.
Ab sofort gibt es grundsätzlich vier Notenstufen zur Beurteilung des Arbeits- und Sozialverhaltens:
- sehr gut (= entspricht den Anforderungen im besonderem Maße)
- gut (= entspricht den Anforderungen in vollem Maße)
- befriedigend (= entspricht den Anforderungen im Allgemeinen)
- unbefriedigend (= entspricht den Anforderungen noch nicht)
Die Noten für das Arbeits- und Sozialverhalten schlägt in der Sekundarstufe I die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer der Konferenz vor. In der gymnasialen Oberstufe unterbreitet eine von der Schule bestimmte Lehrkraft, die die Schülerin oder den Schüler in mindestens einem Kurs unterrichtet, die Vorschläge; in der Qualifikationsphase wird dies in der Regel eine Lehrerin oder ein Lehrer in einem der Leistungskursfächer sein.
Es ist also ausdrücklich nicht erforderlich, dass alle Lehrkräfte einer Klasse in die vorbereitenden Konferenzlisten zusätzlich zu ihren Fachnoten sechs Teilnoten für das Arbeits- und Sozialverhalten eintragen. Die Zeugnis- oder Versetzungskonferenz entscheidet über die jeweils im Einzelfall zu erteilenden Noten und Aussagen auf der Grundlage des Vorschlags der Klassenlehrerin oder des Klassenlehrers.

Die Beurteilung des Arbeitsverhaltens erfolgt in den folgenden Kompetenzbereichen:

Leistungsbereitschaft
Die Schülerinnen und Schüler
- arbeiten konzentriert, auch über einen längeren Zeitraum
- strengen sich auch bei ungeliebten Aufgaben und Anforderungen an
- fragen nach und verlangen Klärung, wenn sie eine Aufgabe oder einen Arbeitszusammenhang nicht verstehen
- erkennen Schwierigkeiten, fragen nach, holen sich Unterstützung ohne frühzeitig aufzugeben
- suchen neue Aufgaben und zeigen Initiative
- zeigen Interesse an neuen Themen und Aufgabenstellungen und nehmen diese in Angriff

Zuverlässigkeit und Sorgfalt
Die Schülerinnen und Schüler
- erscheinen pünktlich zum Unterricht und zu vereinbarten Terminen
- halten Absprachen gewissenhaft und zuverlässig ein
- erledigen Aufgaben vollständig und termingerecht
- führen Hefte und Arbeitsunterlagen ordentlich und nach den vereinbarten Vorgaben
- halten Lern- und Arbeitsmaterialien in ordentlichem Zustand bereit.
- gehen mit Büchern, Materialien, Geräten usw. verantwortungsbewusst und sachgerecht um

Selbstständigkeit
Die Schülerinnen und Schüler
- setzen sich selbst Ziele und verfolgen sie
- prüfen Arbeitsschritte und Ergebnisse selbstständig, korrigieren Mängel oder Fehler
- nehmen Beratung und Unterstützung in Anspruch
- fordern Rückmeldungen ein
- setzen sich aktiv mit Problemstellungen auseinander und bringen eigene Lösungsvorschläge und Ideen ein
- beobachten und reflektieren Lernwege und Lernfortschritte
- strukturieren und organisieren Arbeits- und Lernprozesse selbstständig
- teilen ihre Zeit angemessen ein.

Die Bewertung des Sozialverhaltens bezieht sich auf die folgenden Kompetenzbereiche:

Verantwortungsbereitschaft
Die Schülerinnen und Schüler
- nehmen Aufgaben und Pflichten für die Klasse/Gruppe wahr
- übernehmen Verantwortung für Entscheidungen und Belange der Klasse/Gruppe
- sind bereit für das eigene Handeln und die Arbeitsergebnisse einzustehen
- erkennen unterschiedliche Ideen an; tragen dazu bei, eine gemeinsam getragene Lösung zu finden
- übernehmen Verantwortung für eigene Misserfolge und suchen, im Rahmen ihrer Möglichkeiten, nach Bewältigungsstrategien
- vertreten die Interessen anderer, auch wenn sie sich nicht vorrangig mit den eigenen Bedürfnissen decken
- gehen sorgfältig mit den Einrichtungen und der Ausstattung der Schule um

Konfliktverhalten
Die Schülerinnen und Schüler
- hören zu, wenn Kritik an der eigenen Leistung oder dem eigenen Verhalten geübt wird, und sind bereit, sich mit der Kritik auseinanderzusetzen
- begründen ihre Kritik gegenüber anderen sachlich und in angemessener Form
- setzen sich mit unterschiedlichen Standpunkten sachlich auseinander
- nehmen Konflikte mit anderen wahr, sprechen diese angemessen an und suchen sie sie mit friedlichen Mitteln zu lösen
- lassen auch von der eigenen Meinung abweichende Vorstellungen zu und grenzen sich ggf. in angemessener Form ab
- respektieren das Verhalten, die Meinung, das Aussehen anderer Menschen und begegnen ihnen mit Respekt und Höflichkeit
- benutzen eine Sprache, die andere nicht diskriminiert
- schlichten Streit

Kooperationsfähigkeit
Die Schülerinnen und Schüler
- halten vereinbarte Regeln ein
- arbeiten an gemeinsamen Planungen mit
- beachten Höflichkeitsformen situationsangemessen
- bieten anderen Hilfe und nehmen selbst Hilfe an
- erkennen Leistungen anderer an
- hören angemessen zu und lassen andere ausreden
- stimmen sich in der Gruppe ab, bringen Vorschläge zur Bearbeitung und Lösung von Aufgaben ein und übernehmen Arbeit
- greifen Beiträge und Vorschläge anderer auf
- sind bereit, eigene Interessen zurückzustellen, wenn es die Ziele des Teams erfordern

Die Schulkonferenz hat in ihrer Sitzung vor den Sommerferien beschlossen, über die Notenstufen hinaus keine individuellen Angaben auf den Zeugnissen zu machen. Lediglich in außergewöhnlichen Fällen sollen besondere Leistungen in diesem Bereich auch zusätzlich unter der Rubrik „Bemerkungen“ gewürdigt werden.

Die Alpen sind in Köln -
. . . wirklich! Wir waren am 14.9. mit einer Gruppe von Schülern des GSO und der Conrad-Hansen-Musikschule in Begleitung von Witold Baczkovski und Carola Dewenter dort. Natürlich hat sich die Geographie nicht plötzlich so verändert. Wir machten unsere Bergtour musikalisch. Auf Einladung des WDR Sinfonieorchesters durften wir bei einer Probe der Alpensinfonie von Richard Strauss in der Kölner Philharmonie zuhören. Diese Bergbesteigung in den Alpen bot alles von Morgenstimmung und Anstieg über Bachläufe, Wiesen mit Kühen und deren Glocken, einem Gewitter mit Donner, Blitz und Wind bis zum Abstieg und abschließender Nachtstimmung.
Gleichzeitig war eine Redakteurin der Sendung „Lillipuz“ anwesend, die unseren Probenbesuch verfolgte, um darüber eine Radiosendung zu produzieren. Wer Lust hat, unsere O-Töne zu hören, sollte am 25. Oktober in der Zeit von 14.00 bis 15.00 Uhr WDR 5 hören. Da kann man dann auch ein von den Schülern geführtes Interview mit dem Chefdirigenten Semyon Bychkov verfolgen, und sicher wird man einige Lippstädter Stimmen wiedererkennen.
Als wir kurz vor 20.00 Uhr mit dem Zug in Lippstadt eintrafen, waren wir angestrengt und müde, aber auch rundum zufrieden - so ist das, wenn man auf Berge steigt.
(Carola Dewenter)

Schulsport-Olympiade in Uden
An einer „Schulsport-Olympiade“ in Lippstadts Partnerstadt Uden nahmen in der ersten Septemberwoche 29 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen unserer Schule teil. Sie waren als Vertreter der Lippstädter Schulen eingeladen worden. Mit ihren vier Betreuerinnen aus den Jahrgangsstufen 11 und 12 und ihrem Lehrer Denis Brandt waren sie bereits am Vorabend angereist und hatten die Nacht in Gastfamilien verbracht.
Beim Wettkampf maßen sich insgesamt 26 Mannschaften, bestehend aus jeweils 24 bis 30 Kindern in gängigen (z.B. Handball, Hockey, Leichtathletik) und weniger gängigen Disziplinen (z.B. Honkball, eine Variante des Baseball, Boules, Rugby) sowie einem Spielecircuit mit 21 Stationen, an denen es auf Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Teamwork ankam.
uden2007_2Am Ende einer hervorragend organisierten Veranstaltung, bei der Spenden für die Krebshilfe in den Niederlanden gesammelt wurden, belegte die Mannschaft aus Lippstadt-Overhagen den dritten Gesamtrang und gewann neben einer Urkunde auch drei Kuchen die an Ort und Stelle verzehrt wurden.
Die bei der Unterbringung in den Gastfamilien entstandenen freundschaftlichen Kontakte sollen nächstes Jahr bei einem Gegenbesuch vertieft werden.

Bessere Arbeitsbedingungen für die Biologielehrer
In den Sommerferien wurde der Biologie-Vorbereitungsraum einer grundlegenden Modernisierung unterzogen. Eine neue Einrichtung des Raumes und neue, zeitgemäße Geräte sorgen nun für mehr Platz und angemessene Möglichkeiten für einen modernen Biologieunterricht.
Ermöglicht wurden die Investitionen durch unseren Förderverein, den „Verein der Freunde“, und die Hueck-Stiftung in Lippstadt, die seit vielen Jahren den naturwissenschaftlichen Unterricht an den Lippstädter Schulen fördert.
Ein herzliches „Dankeschön“ an diese beiden Institutionen.
Dem „Verein der Freunde“ gehört mittlerweile etwa ein Drittel der Elternschaft unserer Schule an, worüber wir uns sehr freuen. Ob wir bald die Hälfte unserer Schülereltern zu den Mitgliedern zählen dürfen? Das wäre eine schöne Entwicklung angesichts vieler neuer Projekte, die wir uns vorgenommen haben.

Religiöse Schulwoche
In der Woche vom 13.8. bis 17.8.2007 fand auf Beschluss der Schulkonferenz hin erstmals eine „Religiöse Schulwoche“ an unserer Schule statt, an der die Klassen 9 – 11 teilnahmen. Wir wurden in gemischte Gruppen eingeteilt. Meist begann man mit Kennenlernspielen oder Vorstellungsrunden, welche in der Jahrgangsstufe 11 nochmals dazu genutzt wurden, die gut 30 neuen Mitschüler besser kennen zu lernen.
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Anschließend wurden verschiedene Themenbereiche vorgeschlagen, wobei Themen wie „Klassengemeinschaft“ und „Freundschaft“ oft ganz oben auf der Liste standen. Nach kurzer Abstimmung über die Themen, waren meist alle - wenn auch mit Kompromissen - zufrieden und mit Elan bei der Sache.
 

Beim Abschlussgottesdienst in der Pfarrkirche in Overhagen

Das Thema Zukunft nahm in unserer Gruppe einen großen Teil der Zeit ein. Nachdem wir unseren Zielen eine klare Rangordnung gegeben hatten, durften wir diese mit einem Budget von 1000 Euro pro Gruppe ersteigern. Es gab verschiedene Taktiken bei der Versteigerung; eine Gruppe nahm einfach alle „Schnäppchen“ mit , eine andere wartete wiederum geduldig ab, um bei der Liebe zuzuschlagen.
Auch in den vielen Gesprächsrunden herrschte eine lockere und entspannte Atmosphäre und die Gesprächsthemen waren, im Gegensatz zu unseren Erwartungen, interessant und modern.
Alles in allem machte die religiöse Schulwoche jedem Spaß und brachte manchem sogar neue Erkenntnisse über sich selbst und über seine Ziele.
Joschua Hahn, Henrike Kone (Jgst. 11)

Betriebspraktikum – praktisch
Gut piepen können zurzeit die Vögel auf dem Gelände unserer ‚Schule im Grünen’, denn im Frühjahr werden sie zehn neue Luxus-Nistkästen beziehen können.
Markus Hagenkamp (10a) hatte am Ende des letzten Schuljahres im Rahmen seines Betriebspraktikums bei der Firma Drebber Bauelemente GmbH die Gelegenheit, mit dem Werkstoff Holz etwas Sinnvolles zu bauen. So entstanden die zehn Nistkästen – ein wunderbarer Beitrag zum Naturschutz. Als Dankeschön nochmals ein lautes „Piep“.

Verantwortlich für den Inhalt:
Die Schulleitung des GSO
Redaktion: B. Allgaier.

 

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