Bei Lastern denkt jeder von uns entweder an die großen Autos, die auf der Autobahn das Fortkommen sehr erschweren oder an Angewohnheiten, die man sich eigentlich lieber abgewöhnen würde. Bei Lastern auf dem Schulhof des GSO kann es sich natürlich nur um ein großes Auto handeln! Dieses hatte es aber im wahrsten Sinne des Wortes in sich, denn es handelte sich dabei um den „Science-Truck“, das Wissenschaftsmobil der Technischen Hochschule Aachen. Der Stau, den dieser Laster verursachte, war der von wissbegierigen Schülern und Schülerinnen, die in Scharen dorthin strömten. Junge Uni-Mitarbeiter weckten mit Versuchen und Vorführungen die Neugier der Jugendlichen für naturwissenschaftliche Fächer – zumindest an diesem Tag -, denn die Schüler waren mit großer Begeisterung bei der Sache. Die Relevanz der naturwissenschaftlichen Fächer wie Chemie und Physik, wie Mathematik und Informatik wurde den Schülern nicht nur näher gebracht, sondern ihre praktische Verwendbarkeit in Studiengängen wie der Elektrotechnik, den verschiedenen Ingenieurwissenschaften oder dem Maschinenbau auch höchst anschaulich dargelegt.
Es wäre schön, wenn - auch im Hinblick auf die spätere Berufswahl - sich durch den Science Truck mehr Schüler dazu entschließen würden, den Naturwissenschaften bei ihren Kurswahlen ein größeres Gewicht zukommen zu lassen.
Bildung und Ausbildung waren auch ein Thema für den Leistungskurs Erziehungswissenschaft in der Jahrgangsstufe 13.
Früh aufstehen mussten sowohl die Schülerinnen als auch ihre Lehrerin Frau Nuphaus, um den Unterrichtsbeginn an der Rudolf-Steiner Schule (wie der Name schon verrät einer Waldorfschule) in Bochum – Langendreher nicht zu verpassen, zumal es dort keine Schulklingel gibt.
In kleinen Gruppen nahm man zunächst am Epochenunterricht und später am Fachunterricht der Klassen 1 bis 12 teil. Anschließend wurden die Eindrücke und die brennendsten Fragen mit den Schülerinnen und Schülern eines Kurses in Sozialwissenschaften der Klasse 12 sowie dem Sprecher der Lehrerkonferenz (einen Direktor gibt es hier nicht) diskutiert. Im Kursunterricht war das Bild von Waldorfschulen als Stätten des angstfreien Lernens im Einklang mit der Natur unter besonderer Betonung von Kreativität und Gemeinschaft ziemlich "erschüttert" worden durch das Kennenlernen der anthroposophischen Grundgedanken Rudolf Steiners, des Gründervaters der Waldorfschulen, und durch die Auseinandersetzung mit sehr kritischem Text- und Filmmaterial. Die Beobachtungen und Gespräche vor Ort ermöglichten nun, sich ein differenzierteres Bild zu machen. Über die künstlerischen, musikalischen und eurythmischen Fähigkeiten der Schüler konnte man nur staunen, die Integration von Behinderten scheint vorbildlich zu gelingen. Manch einer wunderte sich über die antiquierten Unterrichtsmethoden des Frage-Antwort-Unterrichts, des Auswendigsprechens und –singens oder über das Rechnen der Primaner mit vergoldeten Walnüssen. Beargwöhnt wurde vor allem der sogenannte Morgenspruch, mit dem jede Klasse ihren Lehrer begrüßt. Gerne wäre man noch länger geblieben, denn einige Antworten blieben offen. Die Rückfahrt im Zug war sehr kurzweilig, da die Beobachtungen und Erfahrungen nun mit dem GSO verglichen werden mussten. Man kam zu dem Fazit, dass die Rudolf-Steiner-Schule in Bochum ihre Besonderheiten hat, aber nicht als weltfremd angesehen werden kann.
Der Umgang miteinander war ein Thema, mit dem sich die Klasse 6a auseinander setzte.
Im Rahmen der vom Land Nordrhein- Westfalen und der Stadt Lippstadt mitfinanzierten Projekte gegen Gewalt und Rassismus nahmen die Schülerinnen und Schüler dieser Klasse an einem Deeskalationstraining im Jugendheim der evangelischen Kirchengemeinde im Lippstädter Süden teil. Gemeinsam mit dem Deeskalationstrainer Bernd Rammler aus Enger, der Pädagogiklehrerin Elisabeth Nuphaus und ihrem Klassenlehrer Hubert Hüsgen lernten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Positionen zu vertreten, sich mit anderen Meinungen auseinander zu setzen und diese zu tolerieren. Vor allen Dingen aber lernten sie, mit allen ihren fünf Sinnen sensibel zu werden für andere Menschen und für Situationen. Da war dann manchmal auch Mut für ungewöhnliche Übungen erforderlich – zum Beispiel musste man mit verbundenen Augen einen Stein wiederfinden, den man vorher lange mit der Hand betastet hatte, oder ebenfalls mit verbundenen Augen Duftkarten wiedererkennen. Alle diese Spiele hatten einen ernsten Hintergrund, denn es ging darum Grenzen zu erkennen und die Notwendigkeit gemeinsam anerkannter Regeln zu verstehen. Dieses Schnuppertraining sollte ein Anfang dafür sein, nicht nur mit dem Finger auf andere zu zeigen, sondern selber ein Gefühl dafür zu entwickeln, wo im zwischenmenschlichen Bereich Grenzen bestehen, die nicht überschritten werden dürfen.
Sechs der Schülerinnen und Schüler , die an diesem ersten Projekt teilgenommen haben, werden übrigens auf Einladung des Ministerpräsidenten Wolfgang Clement am 03.07. nach Düsseldorf gefahren, um mit dem Ministerpräsidenten über das Verhältnis von ausländischen und deutschen Jugendlichen zu diskutieren.
Dieses Projekt ist ein erster Baustein im Overhagener Programm gegen Gewalt.
Ihm folgte das Theaterstück „SOS in Feuerland“, das am 08.06 auf der Studiobühne in Lippstadt zu sehen war.
Die 32 Schülerinnen und Schüler der Klasse 6a bereiteten sich ein Jahr lang auf die Aufführung ihres Stückes vor. Die Ausdauer hat sich jedoch gelohnt, denn sowohl die Darsteller als auch die zahlreichen Helfer hinter den Kulissen konnten bei den Schultheater-Tagen überzeugen. Die „Zebras“ und „Tiger“ sind Kinder wie man sie überall finden kann: die einen haben großes Interesse an Umwelt und Natur und setzen sich dafür ein, die anderen sind eher oberflächlich, egoistisch und neidisch. Es ist also nicht verwunderlich, dass die beiden Gruppen, die im fiktiven „Feuerland“ leben, schnell in Konflikt geraten.
Wenn auch der Hintergrund ernst ist und zum Nachdenken anregen soll, konnten doch besonders der liebenswerte Träumer, die zickige Barbie, die stets hungrige Walze, der lustige Nieser, die als Running Gag immer wieder auftauchende verhuschte Touristin und die mit Lalü Lala über die Bühne flitzenden Sanitäter für großes Amüsement im Publikum sorgen.
Untermalt wurde die Handlung von kleineren gelungen Gesangseinlagen (einstudiert mit Herrn Hänsch). Die Sprache ist salopp – und realitätsnah: Da ist einfach alles „echt geil“ und Anerkennung drückt sich durch ein überzeugendes „Boh eyh“ aus.
Gemäß der ursprünglichen Intention einen Beitrag gegen Gewalt zu leisten, demonstrieren am Ende alle gemeinsam für die Freiheit der Pelikane, denen die Pinguine ein Flugverbot erteilen wollten. Der reichliche Applaus am Ende und die hohe Anzahl von Zuschauern zeigt, dass diese Stück einfach sehenswert ist.
Unsere Natur ist ein Thema der Ausstellung „Grün Kaputt“, die vom 06. bis zum 22. Juni in der Pausenhalle des GSO zu sehen ist.
Die Dokumentation ist von einem Münchner Institut im Auftrag des BUND erstellt worden und hat bisher über 1,5 Millionen Besucher gefunden. Die Ausstellung umfasst cirka 100 Bildtafeln (100 x 120 cm) und ist mit knappen, präzisen Texten unterlegt.
Diese eindrucksvolle Fotodokumentation zeigt den Umgang mit der Natur von der Ebene der großen Politik bis zum privaten Bereich auf und legt die gesamte Bandbreite der menschlichen Eingriffe in die Natur und deren Folgen dar. Das Spektrum reicht vom Startbahn- und Autobahnbau bis zur Pflasterung der Vorgärten. Besonders bedauerlich ist, dass die Umweltzerstörung auch vor den ländlichen Gebieten nicht Halt macht. Bäume werden mittlerweile vielfach als störend empfunden und deshalb gefällt, alte Obstsorten verschwinden und artenreiche Bauerngärten müssen pflegeleichten Beeten weichen. Unser Schulleiter Herr Brülle hob hervor, dass ein wichtiges Ziel, weshalb die Ausstellung an unsere Schule geholt wurde, ist, dass wir alle erkennen, dass es nicht reicht, sich über die Zerstörung unserer Umwelt zu sorgen. Wir müssen uns bewusst machen, dass wir es sind, die die Umwelt schädigen und dass wir im Kleinen beginnen müssen, etwas dagegen zu tun. Diese Ausstellung macht deutlich, wo jeder Einzelne ansetzen kann.
Getragen und finanziert wird die Veranstaltung als Gemeinschaftsaktion vom BUND (Ortsgruppe Lippstadt und Kreisverband Soest), dem Verein „Pro-Natur-Overhagen e.V.“, dem Hegering Horn-Overhagen der Kreisjägerschaft Soest und dem GSO.
Die Dokumentation steht allen Interessenten unentgeltlich offen. Für Besuchergruppen besteht bei Voranmeldung auch eine Möglichkeit der Führung.
Es war mal wieder soweit! Bereits zum sechsten Mal wurde das "GSO-Hallen-Masters" für aktuelle und ehemalige Schüler, Eltern und Lehrer am 24. März 2001 in der Turnhalle der Lippeschule ausgerichtet. Mittlerweile hat sich dieses Fußballturnier zu einem beliebten Treffpunkt für alle Freunde des GSO entwickelt, wobei natürlich der sportliche Gedanke ganz eindeutig dominiert. Jede Mannschaft hat ihr Bestes gegeben und ungeheuer gekämpft. Der erste Platz wurde von den Eltern belegt. Eindeutige Sympathieträger waren die Schüler aus der Jahrgangsstufe 11, die zwar als einzige Mannschaft ungeschlagen blieben, aber leider nur den dritten Platz erreichten. Auch das Lehrerteam machte einen guten Eindruck, wenngleich der erreichte 11. Platz (von insgesamt 12 Plätzen!) den enormen Einsatz der Kollegen nicht ganz so deutlich widerspiegelt!
Dass es in alten Schlössern gelegentlich spukt – und das nicht nur in England oder Schottland - davon konnten sich die Kinder des Overhagener Kindergartens Pfiffikus selbst überzeugen, als sie sich auf die Suche nach den Schlossgeistern am GSO machten. Zwar hatten die alten Schlossgeister Hausmeister Josef Harlinghausen und Ralf Margott versprochen, sich friedlich zu verhalten und keinen Spuk zu veranstalten, aber in den verwinkelten Kellergewölben und im dunklen Theater polterten die ‚Geister’ dann doch unvermutet los. Zum Glück hatten die Kinder ihre Taschenlampen dabei und im Nu waren die Poltergeister vertrieben. Völlig unbehelligt konnten dann die anderen Räume besichtigt werden. Ausgelassen wurde auf der Schlossbühne getanzt, und die anwesenden Geister suchten bei dem lauten Geschrei schnell das Weite. Den letzten Schrecken vertrieb Ralf Margott mit einer Zauberstunde. Der anfänglich böse Kobold verwandelte sich in ein fröhliches Vorhängeschloss und schwuppdiwupp hatte das Geistertreiben ein Ende. Mit Schokoriegeln und Luftballons machte sich die muntere Gruppe auf den Heimweg zum Kindergarten Pfiffikus. Dort gab es dann noch eine Überraschung: ein flinker Geist hatte in den Briefkasten eine CD gelegt mit Bildern vom Besuch am GSO!
Flink waren auch die SchülerInnen der Klassen 8a und 8b. Sie haben während des letzten Elternsprechtages die Cafeteria betreut und 345 DM eingenommen. Dieses Geld ist der Chemie zu gute gekommen. Bedanken möchten wir uns bei den Eltern der Klassen 5a und 5b sowie 7a und 7b, die für diesen Zweck großzügig Kuchen gespendet hatten.
Zur Zeit befinden sich die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9 wieder im Schülerbetriebspraktikum.
Auf Wunsch von Schülern, Eltern Lehrern und Betrieben dauert das Praktikum nun zum ersten Mal drei Wochen. Dieses ist sinnvoll, da die Schülerinnen und Schüler erst eine gewisse Zeit brauchen, um sich in den jeweiligen Betrieben einzugewöhnen und einzuarbeiten, so dass die Spannbreite der Tätigkeiten, die man den Praktikanten anvertrauen kann, dann auch größer wird. In diesem Jahr sind wieder viele interessante Betriebe dabei. So sind Schüler zum Beispiel am Möhnesee bei der Flugabwehrraketengruppe, in der Agrargenossenschaft Wusterwitz oder im Bochumer Schauspielhaus in der Maskenbildnerei.
An dieser Stelle möchten wir als Schule uns auch recht herzlich bei all den Betrieben bedanken, die es unseren Schülerinnen und Schülern ermöglichen, einen Einblick in den Berufsalltag und vielleicht sogar in ihren Traumberuf zu bekommen.
Bedanken möchten wir uns auch noch bei der Firma Rotter, die durch die Spende von 20 TSG Helmen die Einführung der Sportart Inline-Skaten in der Oberstufe ermöglicht hat. Das Bewegungsfeld „Gleiten, Rollen, Fahren“, ausgewiesen in den neuen Richtlinien im Fach Sport für die Sekundarstufe II, kann so für die Schüler wesentlich attraktiver gestaltet werden. In drei Kursen werden die Helme im Augenblick genutzt. Das Tragen eines Helmes und aller Gelenkschoner ist zur Sicherheit der Schüler im Rahmen dieser neuen Sportart Pflicht.
Abschied:
Verabschiedet hat die Schule am 13. Juni die diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten.
Das Reifezeugnis konnten folgende Schülerinnen und Schülern entgegennehmen:
Lorenz Bauer, Nadine Bogdanski, Geraldine Comia, Stefan Dahlhoff, Steffen Dannhausen, Christian Dusny, Ana Belén Ferreiro Ordejón, Sandra Fütterer, René Goy, Sabrina Hansmann, Ingo Haßenewert, Kathrin Hehr, Frederik Hennemann, Elke Hentrey, Julia Hoffrichter, Claudia Homberg, Jan Hüsgen, Marc Kogel, Maja Koutsandreou, Manuel Kriar, Maxime Lagarde, Christina Lange, Hanna Lange, Sonia Ledesma Cano, Jost Lübke, Kornelia Menzel, Holger Mues, Eva Nacke, Tanja Nickel, Michael Palme, Britta Pohla, Hendrik Roreger, Stefan Salmen, Sonja Schiller, Antonia Schlüter, Dustin Schmitt, Martin Schulte, Sabrina Schulte, Sabine Schütze, Kristina Steimel, Sandra Schweig, Nicole Steinmann, Anna von Stieglitz, Stefan Struchholz, Stefanie Titze, Martin Tölle und Uwe Westermann.
Euch allen gratulieren wir recht herzlich! Zudem wünschen wir, die Kolleginnen und Kollegen, die Sekretärinnen und der Hausmeister, euch für euren weiteren Lebensweg alles, alles Gute und dass ihr euch nicht nur gerne an eure Schulzeit am GSO erinnert, sondern auch hin und wieder von euch hören lasst!
Verabschieden müssen wir uns leider auch von unserem langjährigen Kollegen Frank Goy. Herr Goy verlässt unsere Schule aus privaten Gründen und tritt zu Beginn des neuen Schuljahres seinen Dienst an einem Gymnasium im südhessischen Viernheim an. Wir hoffen, dass er sich an seiner neuen Schule genauso wohl fühlen wird wie bei uns.
In den – sicherlich wohlverdienten – Ruhestand entlassen wir unseren langjährigen stellvertretenden Schulleiter Herrn Studiendirektor Ralf Margott.
Herr Margott gehört(e) dem Lehrerkollegium des GSO seit dem 01. August 1968 an. In seiner Funktion als Französischlehrer initiierte er eine ganze Anzahl verschiedener Austauschbesuche zwischen deutschen und französischen Schülern. Wie wichtig ihm die Verständigung und Kontaktaufnahme zwischen den verschiedenen Ländern und Kulturen Europas ist, spiegelte sich nicht nur wider in seinen zahlreichen Erdkundeexkursionen, die er mit Schülern der Sekundarstufen I und II unternahm, sondern auch in den zahlreichen schulischen Veranstaltungen, die viele Nationen – wie zum Beispiel die europäischen Mittelmeerländer - am GSO zu Gast sein ließen. Immer wieder schlug Herr Margott die Brücke vom Lippstädter GSO zu benachbarten Ländern. So ist er einer derjenigen, der die Städtepartnerschaft zwischen Lippstadt (Overhagen) und Uden mit Leben füllte und zahlreiche Begegnungen zwischen Niederländern und Deutschen (Schülern und Eltern) bewirkte. Aber auch international wollte er unseren Schülern die Welt näher bringen und sie in diese einbinden, sei es durch Projekte wie „Wassergeld“ beziehungsweise „Taschengeld für Karadikkal“ (in Indien), Hilfsaktionen für Bosnien oder Russland oder die zahlreichen musikalischen Begegnungen, die am GSO beziehungsweise in Lippstadt stattfanden, wie zum Beispiel die Musiksommer mit dem MC Pherson Chor (USA), das Musikfestival mit dem Western State College (USA) oder die ‚Communities in Concert’(USA). Uns allen gut im Gedächtnis sind mit Sicherheit die Schlossgartenfeste in den Jahren 1999 und 2000, bei denen Herr Margott sein Organisationstalent mal wieder unter Beweis stellte. Die Liste seiner Aktivitäten ist einfach zu lang, als dass man sie hier vollständig wiedergeben könnte.
Wir, die Kolleginnen und Kollegen des GSO, wünschen Herrn Margott, dass er, wenn er auch den aktiven Schuldienst verlässt, weiterhin als ‚geographischer Weltenbummler’ seinen (Un-) Ruhestand genießen wird.
Neue stellvertretende Schulleiterin wird ab dem 01. August Frau Dagmar Schorn sein. Frau Schorn unterrichtet seit 1977 an unserer Schule und hat die Fakultas für die Fächer Biologie, Chemie und Erdkunde. Ihr wünschen wir für ihre neue Tätigkeit viel Erfolg.
Verantwortlich für den Inhalt:
Die Schulleitung des GSO
Redaktion: G. Liedtke-Müller