Neue Unterrichtsangebote
Die in der Öffentlichkeit diskutierte Frage einer generellen Schulzeitverkürzung (Abitur nach 12 Jahren) ist in NRW – bisher – nicht grundsätzlich entschieden worden. Vielmehr sind die Schulen aufgefordert, Modelle für das Überspringen einer Klasse anzubieten, die sich einerseits an den Wünschen der Eltern und andererseits an den Möglichkeiten der jeweiligen Schule orientieren.
Bisher war es für Schüler mit sehr guten Leistungen immer schon möglich, eine Klasse zu überspringen. Darüber hinaus hat die Schulkonferenz des GSO nun in ihrer Sitzung im Juni beschlossen, auch das sog. Gruppenspringen anzubieten.
Auf Wunsch der Eltern können ab dem Schuljahr 2002/03 Schüler mit überwiegend guten Leistungen die 10.2 und 11.1 überspringen. Die Vorbereitung darauf soll in den Klassen 9 und 10 in der Form erfolgen, dass der Unterrichtsstoff der Jgst. 10/11 modulartig über die Halbjahre verteilt wird und in zusätzlichen Stunden am Nachmittag vermittelt wird. Die einzelnen Fachbereiche werden die Bausteine hierzu erarbeiten und abstimmen. Eine Zusammenarbeit mit dem Ostendorf-Gymnasium ist vereinbart worden. So hoffen wir, den Aufwand an zusätzlicher Unterrichtszeit in einem vertretbaren Rahmen halten zu können.
PC-Unterricht
Nach den ersten guten Erfahrungen mit einer Einführung in die Textverarbeitung für die Klasse 5 im vergangenen Halbjahr ist dieser PC-Unterricht nun verbindlicher Bestandteil des Stundenplans der Eingangsklassen. Wir sind der Meinung, dass der Computer den Schülern so früh wie möglich als Arbeitsmittel vertraut sein muss. Der Fachbereich Informatik hat ferner in Abstimmung mit anderen Fächern einen Plan erarbeitet, der die Schüler über die Schuljahre verteilt mit den verschiedenen Programmen auf unterschiedlichen Niveaus bekannt machen soll. So wird eine informationstechnische Grundbildung sicher gestellt, ohne die der Berufs- und Arbeitsalltag schon heute kaum noch vorstellbar ist.
Kurs- und Klassenfahrten
Auch in diesem Jahr haben in der Wanderwoche (03.-07.2001) wieder die Studienfahrt der Jahrgangsstufe 13 sowie einige Klassenfahrten stattgefunden.
Venedig, Jgst. 13
Die 9-tägige Abschlussfahrt der 13. Jahrgangsstufe des GSO führte in diesem Jahr nach Venedig. Am Abend des 31. August fuhr ein Bus mit 61 Schülern, den Jahrgangsstufenleitern Herrn Klör, Herrn Strickmann und der Studienreferendarin Frau Voges in Richtung Süden. Am darauffolgenden Nachmittag in Lido di Jesolo angekommen entschädigten sommerliche Temperaturen und der unweit von der Unterkunft gelegene Sandstrand für die Strapazen der Anreise. An den kommenden Tagen erschloss sich jedem von uns die Einzigartigkeit Venedigs mit seinen verwinkelten Gassen, unzähligen Kanälen und unersättlichen Taubenschwärmen. Erste Einblicke ließen sich bei einer Stadtführung vermitteln, die von eigenständig geplanten Stadttouren ergänzt wurde. Kurzzeitige Entlastung der müden Füße brachten Fahrten im Wassertaxi
(Vaporetto) auf dem Canale Grande oder zu den beschaulichen Nachbarinseln Venedigs. Eindrücke vom italienischen Inland ergaben sich während der Besichtigung des historischen Stadtkerns von Verona mit seinem gut erhaltenen Amphitheater und dem berühmt-berüchtigten Balkon von Romeo und Julia. Am Ende dieser ereignisreichen Tage gab es eine Abschiedsfeier am Strand, wo bis in die frühen Morgenstunden gefeiert wurde.
(Ilka Voges)
Berlin, Kl. 10a
Am Montag, den 3.9. fuhr die Klasse mit ihrem Klassenlehrer Herrn Mühlfeld und Frau Schorn nach Berlin. Sie wohnten in der „Pumpe“, einem ehemaligen Abwasserpumpwerk. Heute ist es ein Jugendkulturzentrum mit einem rustikalen Charme. Das Essen wurde aber von allen gelobt.
Am Dienstag wurde vormittags der Reichstag besichtigt. Am Nachmittag war ein Besuch im Ägyptischen Museum geplant. Diese Planung wurde dann aber spontan „gekippt“, als ein Mitarbeiter von SAT1 die Gruppe vor dem Reichstag ansprach und sie nachmittags als Publikum für eine Liveshow in das Studio einlud. Es könnte sein, dass dieses für einige der Höhepunkt der Klassenfahrt war.
Der Besuch des Ägyptischen Museums fand dann am nächsten Nachmittag statt. Vor allem die Büste der Nofretete hat viele beeindruckt.
Der Besuch am Checkpoint Charly war ein sehr informatives Erlebnis. Die originalen Fluchtautos, Koffer oder andere Fluchtmittel ließen einen die Verzweifelung vieler Bürger der ehemaligen DDR nachvollziehen.
Am Donnerstagmorgen schloss eine sehr ausführliche Stadtrundfahrt - von einem kompetenten Kunsthistoriker geleitet - das offizielle Programm ab. Am Nachmittag durften dann alle in kleinen Gruppen auf eigene Faust die Stadt erkunden.
Insgesamt kann man sagen, dass Berlin eine pulsierende Stadt ist. Auffällig waren aber auch die vielen Grossbaustellen und die Tatsache, dass von der Berliner Mauer bis auf wenige Stellen fast keine Spuren mehr zu finden sind. Dafür gibt es nun beeindruckende Neubauten wie etwa am „Potsdamer Platz“.
Da das Wetter recht gut war, konnten alle abends im Freien sitzen und stundenlang miteinander reden. Insgesamt war es eine informative Klassenfahrt, die allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat.
(Werner Mühlfeld)
Ijsselmeer, Kl. 10b
Als wir am Montag, 03.09.01 Richtung Hoorn/NL aufbrachen, wussten wir noch nicht genau, was uns erwarten würde, denn das Programm war wetterabhängig und damit noch relativ offen. Folgendes haben wir dann erlebt, gegessen und gesehen: Segelsetzen, Pizzasuppe, Lasagne, Abtanzen in der Disco, Limbo an Deck, Ankern auf dem Meer, Vorbeischippern an Robben auf einer Sandbank, das Zuiderzeemuseum in Enkhuizen, Lasagne - gekocht vom Loveteam unter Captain Love (Philip), Toilettenputzen, gemeinsames Kochen, Abwaschen und Einkaufen, Erbsensuppe, eine Radtour zur Robben-station auf Texel, Segeleinholen, Windstärke 5...6...7 und 8, das Wattenmeer, Schleusen, Abspülen, Putengeschnetzeltes, wenig Schlaf und sehr viel Spaß.
Unsere Reiseroute führte uns von Hoorn über Medemblik durch das Ijsselmeer ins Wattenmeer nach Texel, zurück ins Ijsselmeer nach Enkhuizen und schließlich Freitag zurück nach Hoorn.
Das aufregendste Ereignis war wohl, als am Dienstag bei Windstärke 7-8 eine Winde nachgab und unseren Maat Maaike an der Hand verletzte. Ein Ruck ging durch das Schiff, als das Segel herunterkam, aber unsere Klasse hat prima reagiert und das Schiff problemlos selbstständig unter der Anleitung von Kapitän Arno und Herrn Pradel weitergesegelt, während Maaike unter Deck verarztet wurde.
Einer der schönsten Abende war der Mittwoch, als wir in Sichtweite der Küste auf dem Meer ankerten, uns an Deck unterhielten und am nächsten Morgen im Meer baden konnten.
Rückblickend bleibt nur noch zu sagen, dass diese Klassenfahrt auf einem Plattbodenschiff auch für Lehrer und Schüler eine bereichernde Erfahrung war. Wir haben viel zusammen unternommnen, zusammen gearbeitet, gefeiert und uns so besser kennen gelernt.
In diesem Sinne: TOP AKTION.
(Heike Körte)
Kevelaer, Kl. 7a/b
Alle, die sich vor Sonnenbrand gefürchtet hatten, konnten beruhigt aufatmen: Die ganze Zeit über goss es in Strömen. Das hinderte Frau Brülle, Herrn Thiemeyer und Herrn Hüsgen mit den beiden Klassen und den netten Begleiterinnen Ramona und Ina (Jgst.12) nicht daran, die Umgebung zu Fuß, mit dem Fahrrad und mit dem Kanu zu erkunden. Es sind sicher tiefe Eindrücke zurückgeblieben, die auch vom ständig strömenden Regen nicht verwässert wurden. Zur Erholung besuchten einige Schülerinnen und Schüler mit Frau Brülle und Herrn Hüsgen das Spaßbad „Goch – Ness“. Die kulturellen Höhepunkte dieser Fahrt bildeten sicher eine Disco in der Jugendherberge und der Besuch der Römerstadt „Colonia Ulpia Trajana“ bei Xanten.
(Hubert Hüsgen)
Polizeiausstellung 110, Dortmund
Mit ihren Klassenlehrern Frau Kramer und Herrn Schmidt haben die 8a und 8b am 4.9.01 die”110” in Dortmund besucht.
Es wurden vielfältige Situationen der aktuellen Polizeiarbeit gezeigt. Mit modernsten technischen Mitteln, die der Polizei zur Verfügung stehen, wurde die Arbeit der Dortmunder Polizei realistisch und anschaulich vermittelt.
Anschließend ging es zur DASA (Deutsche Arbeitsschutz Ausstellung). Hier wurden den Schülern Maßnahmen gezeigt, Leben und Gesundheit der arbeitenden Menschen zu schützen und die Arbeit menschengerecht zu gestalten. Alles in allem ein interessanter Tag.
(R. Schmidt/E. Kramer)
Kl. 5a/b, Stadtrallye
Auch für unsere neuen Fünftklässler gab es in der Wanderwoche Abwechslung.
So hatten die 5a und die 5b am Mittwoch und Donnerstag ausschließlich bei ihren Klassenlehrern, Herrn Königs und Frau Morfeld (Projekt-)Unterricht. Am Freitag traf man sich dann zur gemeinsamen Stadtrallye in Lippstadt, wo es so manch knifflige Frage zu beantworten galt. Auch wenn der Wettergott nicht mitspielte hatten doch alle Beteiligten viel Freude an diesem Erdkunde- und Geschichtsunterricht im Freien.
Projekte
Gräfteprojekt
Auch in diesem Jahr fand wieder das Gräfteprojekt für die Klassen 8 statt, und zwar am 10. und 11. 09. 01 unter der Leitung von Frau Schorn und Herrn Heise.
In diesem Projekt wurde die faszinierende
Formenvielfalt wirbelloser Kleinlebewesen in und an der Gräfte untersucht.
Hanf im Unterricht
„Hanf“ im Unterricht, wer denkt da nicht sofort an Drogen? In einer anderthalbtägigen Fortbildungsveranstaltung an unserer Schule aber wollten sich die Biologielehrer aus dem Regierungsbezirk Arnsberg über Hanf als nachwachsenden Rohstoff, seinen Anbau und seine Verwendung informieren. „Wollten“, denn die Landesregierung hat aus Geldmangel alle Lehrerweiterbildungsveranstaltungen in diesem Halbjahr gestrichen. Schade.
Vorbereitung Studienfahrt Venedig
Im Rahmen der Vorbereitungen für die Studienfahrt der Jahrgangsstufe 13 wurden am 29. – 31.08. diverse Projekte durchgeführt und vorgestellt:
- Venezianische Kultur (Herr Klör)
- De Crescenzo: Also sprach Bella Vista – Unterhaltsame Geschichten und Filme aus Italien (Herr Gesterkamp)
- Parliamo Italiano – Einführung in die italienische Sprache (Frau Körte)
- Kunst: Renaissance in Venedig (Herr Haverland)
- Geschichte: Venedig – Aufstieg einer Seemacht (Herr Hüsgen)
- Erdkunde: Ökologische Probleme Venedigs und seiner Lagune (Herr Heise)
Arbeitsgemeinschaften
Fußball-AG
Auf Grund großer Nachfrage muss die Fußball-AG in diesem Schuljahr in zwei Gruppen aufgeteilt werden. Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 – 10 treffen sich in der ungeraden Woche montags um 13.30 an der Turnhalle. Die Klassen 5 – 7
dagegen spielen mittwochs (gerade Woche) von 14. 00 bis etwa 15.15h. Auch Mädchen sind willkommen.
Streitschlichter-AG
Mit Beginn dieses Schuljahrs haben Schülerinnen und Schüler unserer Schule die Möglichkeit, unter Anleitung von H.P. Königs, der sich zusammen mit Nadia Latza entsprechend fortgebildet hat, eine Ausbildung zu sogenannten Streitschlichtern mitzumachen. Insgesamt 14 Jungen und Mädchen der Klassen 9a und 9b werden sich in den nächsten Monaten mit innerschulischen Konflikten, den Grundlagen menschlicher Kommunikation und den Regeln des Schlichtungsgespräches beschäftigen. Insbesondere steht auch der praktische Aspekt (Einübung von Gesprächsstrategien im Rollenspiel) im Vordergrund, sodass unsere Neuntklässler im Idealfall im Verlauf des zweiten Schulhalbjahres als Streitschlichter für die Klassen 5 und 6 auftreten können. Das Modell der Streitschlichtung, das ursprünglich aus den USA kommt, wird bereits an zahlreichen nordrhein-westfälischen Schulen mit Erfolg praktiziert. Grundgedanke ist, dass Schüler durchaus in der Lage sind, an der eigenen Schule pädagogisch (mit)zuwirken und Streitfälle jüngerer Schüler mit Hilfe des erlernten und eingeübten Programms produktiv zu lösen. Eine Information für die Eltern der unteren Klassen erfolgt, wenn die Streitschlichtung als solche eingesetzt wird, also im Verlauf des zweiten Halbjahres.
Weitere AGs:
Foto Fr. 13.35–15.10
PC (Power Point) Mo. 14-tg. (gW)
Angeln Sa. 9.00-12.30
Ökologie-AG Di. 13.35–15.10
Neues aus dem Kollegium
Hans-Peter Königs ist aus dem Sabbatjahr zurück, das für Hanna Waltermann gerade begonnen hat.
Zwei Kolleginnen feierten dieses Jahr ein Dienstjubiläum:
Dagmar Schorn, die zudem seit dem 01.08.01 unsere neue Stellvertretende Schulleiterin ist, war im August 25 Jahre lang Lehrerin am GSO.
Nadia Latza, unsere Kollegin aus Frankreich, vollendete gar 30 Jahre Unterrichtsarbeit an unserer Schule.
Herzlichen Glückwunsch!
Als neue Kollegin konnten wir mit Beginn dieses Schuljahres Frau Diane Höppner begrüßen. Sie möchte sich an dieser Stelle der Schule vorstellen:
Mein Name ist Diane Höppner und ich wurde 1971 in Höxter geboren. Nach dem Abitur 1990 studierte ich Deutsch und Erdkunde in Göttingen. Das Referendariat führte mich 1997 zurück nach Höxter. Nach dem 2. Staatsexamen bekam ich dort auch meine erste, allerdings zeitlich befristete Stelle. Im vergangenen Jahr nahm ich – getreu dem Motto „Besser den Spatz in der Hand, als die Taube auf dem Dach“ – das Angebot einer Planstelle an einer Realschule im Hochsauerlandkreis an und stellte mich auf einige Jahre sauerländische Idylle ein. Der Wunsch, ans Gymnasium zurückzukehren, blieb jedoch bestehen und erfüllte sich früher als erwartet. Ich bekam eine Stelle als Lehrerin für die Fächer Deutsch und Erdkunde angeboten und bin nun seit August hier am Gymnasium Schloss Overhagen, wo ich mich auf eine gute Zusammenarbeit freue.
Eltern- und Schülervertreter
Zu Schulpflegschaftsvorsitzenden im Schuljahr 2001/02 wurden gewählt:
Herr Alexander Tourneur, Lippetal
Frau Angelika Kaiser, Lippstadt (Stellv.)
Zu Schülersprechern wurden gewählt:
Lea Bruch, Jgst. 12
Christian Kerkhoff, Jgst. 12
Zu SV-Lehrern wurden wieder gewählt:
Nadia Latza
Meinhard Pradel
Ehemaligen-Treffen
Der Abiturjahrgang 1981 traf sich am Wochenende vom 22.-23.09.01 mit Ehepartnern und Kindern in Overhagen und hat bei der Gelegenheit symbolisch einen Apfelbaum an der Schule gepflanzt. Gemeinsam mit ihrem damaligen Jahrgangsstufenleiter Eike Hovermann wurden viele Erinnerungen ausgetauscht. Auch wurde vereinbart, dass man sich bald wieder treffen will.
Die GSO-Abiturientia 1991 traf sich am 29.09.01 im Goldenen Hahn nach 10 Jahren zu einem Wiedersehen mit sicherlich nicht weniger interessanten Gesprächsthemen.
Deutsche Schüler-Akademie 2001
Julia-Marie Tourneur, Jgst. 12, wurde von der Schule für eine Sommerakademie vorgeschlagen und hat den folgenden Erfahrungsbericht verfasst:
Erstmals wurde in diesem Jahr einer Schülerin unserer Schule die Möglichkeit geboten, an einer Schülerakademie teilzunehmen. Die Organisation Deutsche SchülerAkademie ist ein Zweig des Vereins Bildung und Begabung e.V., der im Jahre 1988 begann, dieses spezielle Ferienprogramm zu entwickeln und zu erproben.
Die Zielgruppe der SchülerAkademie sind überdurchschnittlich begabte und hochmotivierte Schüler der Jahrgangsstufen 11 und 12, die bereit sind, sich für zwei Wochen auf etwas ganz Neues einzulassen und auf Hochschulniveau mit Schülern und Schülerinnen aus der ganzen Welt zusammenzuarbeiten. Hierbei sollen die Grenzen der eigenen Leistungsfähigkeit getestet und neue Erfahrungen gesammelt werden. Von jeder Schule darf ein Schüler ausgewählt werden, die sich dann für eine der acht Akademien in verschiedenen Städten Deutschlands bewerben kann. Aus den vielen Bewerbern werden ca. 600 Schüler ausgewählt, die dann diese großartig Chance bekommen. Für mich persönlich waren diese zwei Wochen ein einmaliges und sehr intensives Erlebnis. Dies erstreckt sich von dem Inhaltlichen und dem Lernen bis hin zu dem sehr ausgeprägten Zusammengehörigkeitsgefühl und der unglaublich hohen Motivation und Offenheit der Teilnehmer.
Es war wirklich unglaublich, wie viel man gemeinsam als Gruppe von Gleichgesinnten in so kurzer Zeit leisten und erfahren kann.
Ich bin sehr dankbar, dass es mir ermöglicht wurde, an dieser Akademie teilzunehmen und rate jedem, der diese Chance erhält, sie wahrzunehmen.
Die GSO-Homepage
Zum Schluss sei noch auf unsere Homepage verwiesen. Unter