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Elternbrief Nr.28/8. Jahrgang Aus dem Schloss geplaudert... Overhagen, den 21. März 2002
Termine am GSO:
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25.03.02 08.04.02 16.04.02
22.04.02
23.04.02 24.04.02 25.04.02
26.04.02 29.04.02
10.05.02 15.05.02 21.05.02 22.05.02 31.05.02 26.06.02 26.06.02
29.06.02 18.07.02 06.09.02 07.10.02 14.10.02 13.11.02 07.12.02 23.12.02 07.07.03 |
Osterferien (bis 06.04.02) Englandaustausch (bis 17.04.02) 08.00h: Projektveranstaltung zum Thema „Klima und Energie“ im Stadttheater Lippstadt (Kl. 10/Mü) Informelle Malerei – eine Ausstellung des LK Kunst 13 von Herrn Haverland im Alten Schlachthof, Soest (bis 12.05.) Elternsprechtag 19.00h: Info-Abend zu Diff.-Fächern und Betriebspraktikum (für Kl. 8a/b) 11.00h: Theateraufführung „Rostock - Lichtenhagen (Studiobühne Lippstadt / Kl. 8a/b) Letzter Unterrichtstag der Jgst. 13 19.00h: Info-Abend (Kl. 10) zur diff. Oberstufe und zum Betriebspraktikum in Jgst. 11 3. beweglicher Ferientag unterrichtsfrei (Abiturprüfungen im 4. Fach) Pfingstferien 19.00h: Info-Abend (Kl. 6) zur Wahl der 2. Fremdsprache 4. beweglicher Ferientag Betriebspraktikum der 9. Klassen (bis 13.07.) 20.00h: Premiere des Kabarett-Programms des Literaturkurses 12 (Ltg. H.-P. Königs) Abitur-Abschlussfeier Sommerferien (bis 31.08.) Studienfahrt Jgst. 13 (bis 14.09.) Wanderwoche (bis 11.10.) Herbstferien (bis 26.10.) Elternsprechtag Overhagener Weihnachtsmusik Weihnachtsferien (bis 06.01.03) Betriebspraktikum der Kl. 9 und der Jgst. 11 (bis 26.07.) |
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40 Jahre GSO 40 Jahre sind schon etwas, aber im Vergleich zu der oft schon mehr als hundertjährigen Tradition anderer Gymnasien sind wir geradezu unverschämt jung – zu jung um runde Geburtstage zu feiern. Das Gymnasium Schloss Overhagen, oder – wie es damals noch hieß – das Kolleg Schloss Overhagen, öffnete 1962 nach den Osterferien seine Schlosstüren für etwa 60 Sextaner, deren Eltern sich von der Idee einer Schule hatten überzeugen lassen, bei welcher der Schüler im Mittelpunkt stand. Dr. Karl Hovermann, seine Frau Dr. Erika Hovermann und Studienrat Edwin Röttele hatten mit großem persönlichen Einsatz eine Schule gegründet, in der sie ihre Vorstellung von „guter Schule“ – wie sie es bescheiden nannten – verwirklichen wollten. Es sollte eine Schule sein, in der sich Lehrer und Schüler gemeinsam, im partnerschaftlichen Umgang miteinander an die Erarbeitung des Lernstoffs machten, in der sie miteinander lebten und arbeiteten, weshalb ein Internat und die Tagesheimschule wichtige Säulen dieses Vorhabens waren. Wir halten diese Grundidee weiterhin für das charakteristische Merkmal unseres Gymnasiums, wenn auch die Zeitläufe das ein oder andere Zugeständnis gefordert haben. Wirtschaftswunderjahre, Studentenunruhen, Anti-Atomkraftbewegung, Waldsterben, Öl- und Wirtschaftskrisen, internationale Konflikte und die elektronische Revolution haben ihre Spuren auch im schulischen Bereich hinterlassen. Was konnte und kann hier Orientierung geben? Mit 40 Jahren haben wir uns hoffentlich genügend Spontaneität, Mut und Kraft bewahrt, den Gedanken einer menschlichen Schule auch in die Zukunft hinein retten kann.
Nachrichten aus dem Schulverein Ein Mann der „ersten Stunde“ war auch Gerhard Bunsmann, ein ehemaliger Schülervater, der weit über Lippstadt hinaus als „Strumpfpapst“ – er war beruflich für die Firma Falke tätig – bekannt geworden ist. Kurz nach Gründung des Schulvereins Schloss Overhagen trat er dem Trägerverein der Schule bei und gab über fast 40 Jahre hin manche wichtige Anregung. Es gab kaum eine Sitzung, bei der er nicht anwesend war, denn er fühlte und fühlt sich unserer Schule, seiner Schule immer tief verbunden. Mit Ende des Jahres 2001 trat es aus Gesundheits- und Altersgründen aus dem Schulverein aus. Wir danken Gerhard Bunsmann für sein unschätzbares Engagement und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.
Schule – Hochschule In der nahen Zukunft werden wir unseren Oberstufenschülern ein für sie hoffentlich interessantes Angebot machen können. Wir werden unsere Kontakte zur Fachhochschule Südwestfalen in Meschede ausbauen und haben ein Projekt Schule-Hochschule geplant. In diesem Rahmen werden Schülerinnen und Schüler der Jgst. 12 am Ende dieses Sommerhalbjahres erstmals die Möglichkeit haben, in einem mehrtägigen Kompaktseminar den Hochschulbetrieb von innen kennen zu lernen. Darüber hinaus werden Schüler der zukünftigen Jgst. 11 ihr Berufspraktikum im Sommer 2003 mit und in der FH Südwestfalen durchführen können. (Wolfgang Brülle)
Exkursionen
Schulmuseum Dortmund Heutige Lernziele wie etwa eigene Meinungsbildung, Selbstständigkeit und Kritikfähigkeit waren noch vor weniger als 100 Jahren völlig fehl am Platz in der Schule: zu dieser Erkenntnis kamen die Schüler und Schülerinnen des 13er Pädagogik-GK bei ihrer Exkursion in das westfälische Schulmuseum in Dortmund-Marten. Das Museumsgebäude beherbergt zwar die Schulgeschichte vom Mittelalter bis zur Neuzeit, doch schafft man es nicht in der 1 ½ stündigen Führung alle Bereiche genau zu betrachten. Daher wurde der Schwerpunkt auf die Schule zur Kaiserzeit (Kaiser Wilhelm II) gelegt. Die Schule war und ist auch heute noch immer ein Spiegelbild der herrschenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse eines Landes. Zur Kaiserzeit richtete sich die Schule ganz nach den Maßstäben des Deutschen Reiches. Disziplin, Ordnung und Gehorsam standen an oberster Stelle; die überzogene Strenge hatte fast schon militärischen Charakter. Wie man sich in solch einem System als einzelner, hilfloser, kleiner Schüler gefühlt haben muss, konnte der GK 13 am eigenen Leibe nachempfinden. In einem wie um das Jahr 1911 nachgestellten Klassenzimmer mit original alten Bänken, Schreibtäfelchen und einem Bild von Wilhelm II neben dem Lehrerpult an der Wand erlebten sie den Ablauf einer damals normalen Schulstunde. Zum Antworten musste jeder Schüler aufstehen, wobei er dann meistens für seine “Ein-Wort-Antwort“ vom Lehrer ein „Bitte nur in ganzen Sätzen antworten!“ verpasst bekam. Außerdem war es unerwünscht, mit der linken Hand zu schreiben und wer den Unterricht störte, musste für den Rest der Stunde in der Ecke auf einem Beinchen stehen. Für besonders gute Leistungen gab es ein Fleißkärtchen und schlechtes Benehmen (auch außerhalb der Schule) wurde mit Stockschlägen bestraft. In einem anschließenden Rundgang durch die anderen Ausstellungsbereiche wurden u.a. auch die Veränderungen des Schulwesens zur NS-Zeit dokumentiert. Auf einmal gab es ganz neue Fächer in der Schule, wie Rassen- oder Vererbungslehre, welche die Schüler schon in ihrer Kindheit mit der nationalsozialistischen Ideologie vertraut machen sollte. Alles in allem hat das Museum aber noch viel mehr zu bieten als man hier jetzt aufführen könnte, was Herr Klör mit seinem Ausspruch „Hier könnte ich mich ja den ganzen Tag aufhalten!“ zum Ausdruck brachte. (Christina Henneke, Jgst. 13)
Verbrechen der Wehrmacht Bielefeld, Jgst. 12 und 13 Am Mittwoch, den 13.03.02, fuhren der 13er Geschichte-Zusatzkurs sowie die beiden Grundkurse 12 und der LK 13 Geschichte mit ihren Fachlehren Herrn Pradel und Frau Jürgenhake zur Reemtsma-Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“ in Bielefeld. Wegen des großen Andrangs konnte die Gruppe erst nach 2 Stunden Wartezeit das Ausstellungsgebäude betreten. Schüler und Lehrer waren gleichermaßen von der sehr interessanten und informativen Ausstellung beeindruckt, die z.T. neue und noch nicht bekannte Fotos und Textdokumente präsentiert, die das Ausmaß der von der Wehrmacht zwischen 1941 und 1945 verübten Verbrechen belegen. (G. Jürgenhake)
Info-Tag an der FH Südwestfalen in Meschede Am 24. Januar 2002 besuchten der Mathematik- bzw. der Physik-LK und der Physik-GK der Jgst. 12 die University of Applied Sciences, die Fachhochschule in Meschede. Der Informationstag begann mit einer Einführung in die Fachhochschule, ihre Studiengänge und die beruflichen Perspektiven für die dort unterrichteten Studiengänge. Ein ehemaliger Student der FH berichtete dann von seinen bisherigen Erfahrungen als Maschinenbau-Ingenieur. Anschließend konnte sich jeder Besucher einigen ausgewählten Bereichen der verschiedenen Studiengänge zuwenden, d.h. man konnte entsprechend den eigenen Interessen verschiedene Gastvorlesungen besuchen. So wurden unter anderem die Herstellung von CDs, die Anwendungsbereiche von CAD-Systemen und der Nutzen von Wasserstoff als zukünftigem Energielieferant erklärt. Am Nachmittag konnte man sich verschiedenen Demonstrationen zuwenden, oder das Internetcafé besuchen, das reichlich besucht wurde. So konnte man dann auch beobachten, wie sich das Theoretische ins Praktische umsetzen lässt. Am Ende dieses Besuches waren alle froh wieder nach Hause zu fahren, was aber nur daran lag, dass wir Schüler diese Informationsfülle erst einmal verarbeiten mussten. (Regina Nottelmann, Jgst. 12)
Lehrerfortbildung – "Kommunikation und Kooperation" Am 6. und 7. Februar 2002 nahm das Lehrerkollegium des GSO an einer Fortbildung zum Thema Kommunikation und Kooperation an unserer Schule teil. Es ging unter anderem darum, als Lehrer bzw. Lehrerin auch einmal die Lehrer aus der Schülersicht wahrzunehmen: so schlüpften bei einem Rollenspiel einige Lehrer in die Rolle der Schüler und ‚erlebten’ nunmehr aus der anderen Perspektive das Lehrerverhalten. Ein weiterer Aspekt war das Äußern von Kritik – wie verbalisiere ich Kritik auf eine angemessene Art und Weise, so dass sie von meinem Gegenüber auch angenommen werden kann und daraus gelernt wird. Dass Teamfähigkeit, sei es für die Ausbildung nach der Schule oder für den späteren Beruf, immer relevanter wird, steht mittlerweile außer Frage, und dass somit die Schüler darauf angemessen vorbereitet werden müssen, wird niemand negieren. Auch die Lehrer mussten bei verschiedenen kleineren Projekten nicht nur ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen, sondern auch zeigen, dass sie konsensfähig sind und in einem recht knapp bemessenen Zeitrahmen sehr produktorientiert arbeiten können. Manchem Schüler hätte es sicher Spaß gemacht zuzusehen, wie die Leiterin der Tagung, Frau Meiß, dem Lehrerkollegium Arbeitsauftrag nach Arbeitsauftrag erteilte und natürlich eine angemessene Ergebnispräsentation erwartete! Insgesamt war bei den Kolleginnen und Kollegen der Tenor zu erkennen, dass wir von dieser Fortbildung profitiert haben, denn gerade in der Schule sind Kommunikation und Kooperation, sowohl innerhalb des Kollegiums als auch (noch wichtiger) mit unseren Schülerinnen und Schülern, ein äußerst wichtiger Bestandteil der täglichen Schularbeit. (G. Liedtke-Müller)
Veranstaltungen Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus“ hatten Schülerinnen und Schüler der Geschichtskurse der Jgst. 10 - 13 die Gelegenheit, Zeitzeugen kennen zu lernen, die den Nationalsozialismus aus der Perspektive der Mitläufer und aus der der Täterkinder kennen gelernt hatten. Am 08.01.02 begrüßte Herr Brülle den Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland, Herrn Paul Spiegel, zu einer Podiumsdiskussion in der Pausenhalle des GSO. Viele Interessierte aus dem Lippstädter Raum, sowie Schüler und Lehrer des GSO hatten sich dort eingefunden, um Paul Spiegels Vortrag über sein Leben und Wirken zu verfolgen und an der anschließenden Diskussion über das deutsch-jüdische Verhältnis teilzunehmen. Am 23.01.02 berichtete Frau Sternheim - Peters von der breiten Akzeptanz des Nationalsozialismus in vielen Kreisen der Bevölkerung. Martin Bormann, der Sohn des ehemaligen „Reichsleiters“ berichtete am 24.01.02 von seinem Kampf gegen die Schatten der Vergangenheit. (H. Hüsgen, H. Körte)
Tischtennismädchen des GSO wurden Vize-Westfalenmeister Im Rahmen der Regierungsbezirksmeisterschaft, die am 17.01.02 in Altena stattfand, hatte sich unsere TT- Mädchenmannschaft durch zwei klare Siege über die Mannschaften der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule Bochum (9:0) und des Gymnasiums Auf der Morgenröthe Siegen (8:1) für die Westfalenmeisterschaft qualifiziert. Diese fand dann auch im Rahmen des Landessportfestes der Schulen, das unter dem Motto steht "Jugend trainiert für Olympia", am 19. Februar in Recklinghausen statt. Nach einem 6:3 Sieg über die Mannschaft der Gesamtschule Rödinghausen musste sich die TT-Mädchenmannschaft des Gymnasiums Schloss Overhagen in der Wettkampfklasse II (Jahrgänge 1985-1988) im Endspiel gegen einen übermächtigen Gegner - die Mannschaft des Fürstenberg-Gymnasiums Recke mit 1:8 geschlagen geben. Den Ehrenpunkt holte die stark aufspielende Katharina Wittrock (Kl. 9a). Als Trost blieben ihr und ihren Mannschaftskameradinnen - Christin Langer, Stefanie Tobias, Julia Cürlis, Nikola Gerke, Kristina Höfer und Julia Schreiber - aber immerhin die Vizemeisterschaft und schöne vom Sparkassenverbund gestiftete T-Shirts. (R. Klör)
7. GSO – Hallenmasters Bereits zum siebten Mal fand am Samstag, den 2. März in der Turnhalle der Lippeschule unter der Regie von Herrn Pradel und Herrn Königs unser traditionelles Hallenfußballturnier für aktuelle und ehemalige Schüler, Eltern und Lehrer statt. Nach den Vorrundenspielen in drei Gruppen hatten sich sechs Mannschaften für die Endrunde qualifiziert, wobei die „Senioren-Teams“ der Eltern und Lehrer offensichtlich nicht den besten Tag erwischt hatten, denn sie schieden aus. Im Finale standen sich schließlich die Abi-Jahrgänge 1997 und 2000 gegenüber. Dieses Endspiel war jedoch nach ausgeglichenem und spannendem Verlauf weder nach der regulären Spielzeit, noch nach der Verlängerung entschieden, so dass letztendlich das Siebenmeterschießen den Turniersieger küren musste. Schließlich war das Abi-Team 97 das glücklichere von beiden, gewann mit 5 : 4 und konnte den Siegerpokal aus der Hand von Herrn Brülle in Empfang nehmen. Dritter wurde das Team „Abi 95“. Neben dem sportlichen Wettkampf kam der gesellige Teil nicht zu kurz: manches Gespräch zwischen den Spielen und manche Erinnerung an die „alten Zeiten“ auf dem GSO ließen die Zeit rasch vergehen. Ein herzliches Dankeschön gilt im übrigen der Klasse 7b von Herrn Thiemeyer, sowie insbesondere den Schülermüttern Frau Hertel und Frau Wischmann, die eine hervorragende Cafeteria organisiert und für das leibliche Wohl der Kicker gesorgt hatten. Einhellige Meinung am Ende der Veranstaltung: „Beim 8. GSO-Hallenmasters nächstes Jahr sind wir dabei!“ (H.-P. Königs)
Wettbewerbe und Projekte
Die Klasse 7a hat mit ihrem Klassenlehrer, Herrn Hüsgen, einen Kurzfilm zum Thema Werbung gedreht und nimmt damit an einem Wettbewerb des Medienzentrums des Kreises Soest teil.
Umwege zum Energiesparen Im ersten Halbjahr dieses Schuljahres nahmen die Schüler und Schülerinnen der Klasse 10a an einem Wettbewerb der Stadt Lippstadt „Umwege zum Energiesparen“ teil. Dies geschah im Rahmen des Physikunterrichts. Es wurde der Energieverbrauch verschiedener Haushalte ermittelt und im Hinblick auf einfache selbst durchführbare Energiesparmassnahmen ausgewertet. In kleineren Gruppen wurden dann verschiedene Präsentationen erstellt. Dies ging von einer PowerPoint - Präsentation über Plakate und Broschüren bis hin zum Bau von verschiedenen Modellmusterhäusern. Am 15. März war nun die Preisverleihung im Rathaussaal. Bürgermeister Wolfgang Schwade überreichte den Schüler/innen den zweiten Preis, einen Scheck in Höhe von 511,00 Euro. Den ersten Preis gewannen 3 Schülerinnen der Jahrgangsstufe 13 des Evangelischen Gymnasiums. Die Ergebnisse dieses Projektes werden noch zu einem geeigneten Zeitpunkt an unserer Schule ausgestellt werden. (W. Mühlfeld)
Kinder im Kosovo Die evangelischen und katholischen Schüler der beiden Klassen 7 unterstützen Frau Annemarie Dirks wiederum bei ihrer Sammlung für Kinder, die im Kosovo unter den Folgen des Bürgerkrieges zu leiden haben. Ein Diavortrag von Frau Dirks hatte die Kinder so beeindruckt, dass sie sich sagten: „Da müssen wir helfen!“ (H. Hüsgen)
Internationaler Wettbewerb Malen / Bildgestaltung Die Unterstufenschüler unserer Schule haben an einem Malwettbewerb der Volksbank Lippstadt zum Thema „Märchen, Mythen, Sagen“ teilgenommen. Die Aufgabe für die Klassen 5-7 lautete: "Gestalte ein Titelbild zu einer spannenden Sage". Alle Techniken der Bildgestaltung waren erlaubt und die Bilder wurden im Kunstunterricht erstellt. Die Jury hat bei ihrer Beurteilung Jana Vogel (Kl. 6b) den 3. Preis und Yasmin Adomat (Kl. 6a) den 4. Preis zugesprochen. Herzlichen Glückwunsch! (R. Cibis)
Theater: Dantons Tod Die Jahrgangsstufe 11 gingen mit ihren Deutschlehrern, Frau Höppner und Herrn Hüsgen, am 17.03.02 ins Theater. Sie schauten sich das Stück "Dantons Tod" von Georg Büchner im Stadttheater Lippstadt an, das im Deutschunterricht als Beispiel eines Dramas des 19. Jahrhunderts gelesen worden war. Das Schreiben von Theaterkritiken soll nun im Unterricht probiert werden.
"Be smart – don’t start" Ein Projekt in Zusammenarbeit mit der AOK Bei diesem Slogan geht es um das Rauchen – besser gesagt darum, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. Am 08. Februar informierte der Arzt Dr. Matthias Elbers (Soest) die Schüler der Klassen 8a/b über die Risiken des Rauchens. Interessant war, dass in den USA die Zahl jugendlicher Raucher drastisch zurück geht, in Deutschland die Zahl aber weiterhin sehr hoch ist, wobei die Unterschiede zwischen Mädchen und Jungen gering sind. Die „Entscheidung“ für das Rauchen fällt in jungen Jahren. Was viele nicht wissen ist, dass bereits nach wenigen Wochen das Verlangen nach der Zigarette zur Sucht wird. Wichtig: Spätestens mit Eintritt einer Schwangerschaft muss mit dem Rauchen Schluss sein, da die gesundheitlichen Gefährdungen des Kindes extrem hoch sind. Zum Abschluss der Selbstversuch: der hohe Kohlenmonoxid-Gehalt in der ausgeatmeten Luft eines Zigarettenrauchers war auch nach Stunden mit einem Testgerät noch nachweisbar, bei Nichtrauchern zeigte das Messgerät beharrlich einen Null-Wert an. (R. Heise)
Aloha per e-mail Wer träumt nicht davon, einmal nach Hawaii zu kommen? Zumindest mit Hilfe der modernen Medien wird dieses einigen Schülerinnen und Schülern des bilingualen Erdkundekurses im Differenzierungsbereich der Jahrgangsstufe 9 gelingen, denn die Fachlehrerin, Frau Liedtke-Müller, steht seit einiger Zeit in Kontakt mit einer Lehrerin der Kea’au High School auf Big Island. Schade ist, dass amerikanische Schüler einem solchen Projekt weitaus weniger Interesse entgegen bringen als dies unsere deutschen Schüler tun. Aber die ersten hawaiischen e-mail-Adressen sind mittlerweile in Deutschland angekommen, so dass nach den Osterferien das e-mail-Projekt Hawaii starten kann.
Sonstige Mitteilungen
Praktikanten Die Beziehungen mancher ehemaliger Schüler zum Gymnasium Schloss Overhagen sind noch so eng, dass einige von ihnen als Lehramtsstudenten im Rahmen ihres Studiums für ein Praktikum gern an ihre ehemalige Schule zurückkehren. So haben Elke Herberhold, Patrick Thiemeyer und Karin Büker jeweils ein zweiwöchiges Lehramtspraktikum an unserer Schule absolviert.
Schulbescheinigungen Die Verwaltung weist darauf hin, dass in den anderthalb Wochen vor dem Halbjahresende keine Schulbescheinigungen ausgestellt werden können. Wir bitten darum, Schulbescheinigungen schon vor dem 8. Juli oder erst nach dem Zeugnistermin zu beantragen.
Elternengagement Ein herzliches Dankeschön möchten wir an dieser Stelle nochmals den Eltern der Klasse 7b, Frau Hertel und Frau Wischmann, sagen, die uns beim 7. GSO-Hallenmasters durch ihre tatkräftige Hilfe unterstützt und so zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Von 10.30 – 16.00 Uhr verkauften sie mit einigen Schülern belegte Brötchen, Kuchen, Waffeln und Getränke. Eine Unterstützung, die bei den Sportlern und den Zuschauern durch den Magen ging.
Verantwortlich für den Inhalt: Die Schulleitung des GSO Redaktion: Heike Körte
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