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GYMNASIUM SCHLOSS OVERHAGEN

 

Elternbrief Nr. 32 / 9. Jahrgang
Aus dem Schloss geplaudert...
Overhagen, den 10. April 2003

Termine am GSO
Schüleraustausch Tschechien
Englisches Kino: Harry Potter
Drogenprävention - Klassen 8a/ 8b
Infotag der Fachhochschule Meschede
Sowi-Kurse: "Bildungschancen"
Tischtennismädchen wurden Vize-Bezirksmeister
Deutsche Schüler Akademie 2002 in Rostock
Overhagener Forum
8. GSO -Hallenmasters
Jugendwettbewerb „Faszination Ball“
Eine Welt
Verein der Freunde
Lehrerausbildung am GSO
800 Jahre Overhagen
Elternengagement

 

Termine am GSO:

28.04.03
07.05.03
08.05.03
26.05.03
30.05.03
04.06.03
05.06.03
10.06.03
20.06.03
28.06.03
07.07.03
12.07.03
14.07.03
30.07.03

Projekt "Methodentraining" der Jgst. 11
Elternsprechtag
Girls' Day (Kl. 6/8/10)
Tage religiöser Orientierung der Kl. 10 (26. – 28. Mai)
2. Bewegl. Ferientag
Kollegiumsinterne Fortbildung (unterrichtsfrei)
Aufführung des Musik-/Theaterprojektes »Der überaus starke Willibald«
Pfingstferien
3. Bewegl. Ferientag
Verabschiedung der Abiturientia 2003
Betriebspraktikum der Jgst. 11 (07. – 26.07.03)
Studienfahrt der Jgst. 12 nach Rom (12. – 19.07.03)
Betriebspraktikum der Kl. 9 (14. – 26.07.03)
Zeugnisausgabe in der 3. Std. – danach unterrichtsfrei
 

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Schüleraustausch Tschechien
Auf Entdeckungsreise nach Tschechien begaben sich 15 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen 10, 11 und 12 zusammen mit ihren Begleitern Dagmar Schorn und Hubert Hüsgen. Ein intensives Programm brachte sie nicht nur ihren tschechischen Austauschpartnern näher, sondern zeigte ihnen auch die Besonderheiten der Stadt Pilsen. Neben einer Besichtigung der Pilsener Brauerei, die einen guten Einblick in die alte und die moderne Braukunst gab, zeigte eine Stadtführung die Schönheiten der historischen Altstadt. Dabei war neben dem Haus, in dem Kaiser Rudolf einige Jahre vor dem dreißigjährigem Krieg residiert hatte und dem höchsten Kirchturm Böhmens auch das Wunschengelchen besonders interessant. Dieses von vielen Berührungen ganz blankgeputzte Engelchen an einem Gitter des Pilsener Doms bekam seine magische Kraft daher, dass ein Henker es aus Versehen berührte. Die Pilsener erzählen, dass der, der dieses Engelchen berührt, einen Wunsch frei hat. Das haben wir natürlich auch ausprobiert.
Ein weiterer interessanter Ausflug führte auf den Prager Hradschin und von dort über die berühmte Karlsbrücke in die Prager Altstadt. Insgesamt hatte die Gruppe ein dichtgedrängtes Programm, das aber auch genug Zeit für das persönliche Kennenlernen ließ.
(Hubert Hüsgen)
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Englisches Kino: Harry Potter
Dass Englisch nicht nur Lernen bedeutet, sondern auch richtig Spaß machen kann, diese Erfahrung machten die Schüler des GSO schon im letzten Schuljahr. Im November führte das „White Horse Theatre“ ein lustiges Theaterstück für die Unterstufenschüler und ein nachdenklich stimmendes Stück für die Mittelstufe im Schlosstheater auf. Im Anschluss daran durften die Schüler und Schülerinnen wieder Fragen stellen (beliebt: “How old are you? Have you got a boyfriend?“) und Autogrammwünsche äußern.
Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien hieß es nun: “Let’s watch Harry Potter in English!“ Dabei wurde die Sprachfertigkeit so richtig auf die Probe gestellt, denn die Handlung und die Dialoge waren rasant.
Parallel dazu laufen schon die Vorbereitungen für den nächsten Schüleraustausch mit England auf Hochtouren, der noch in diesem Schuljahr stattfinden soll. In wenigen Monaten heißt es also: “Reading, here we come!“
(Brigitte Allgaier)
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Drogenprävention - Klassen 8a/ 8b
Die Klassen 8a und 8b nahmen an einem Schülerseminar zur Drogenprävention teil. Das Seminar wurde gemeinsam vom Jugendamt der Stadt Lippstadt und der Kreispolizeibehörde durchgeführt. Es ging dabei nicht darum, die Kinder über Drogen zu informieren, sondern sie für Verhaltensweisen und Situationen sensibel zu machen, die zu einer Drogengefährdung führen könnten und ihnen Wege aufzuzeigen, ihre Persönlichkeit so zu stärken, dass sie Drogen nicht brauchen. Vorbereitet wurde das Schülerseminar durch intensive Gespräche zwischen den Lehrern der Klassen und Frank Osinski vom Jugendamt, sowie Burghard Pukropp von der Kreispolizeibehörde. Ein Elternabend mit Lehrern und Vertretern von Polizei und Jugendamt ergänzte dieses Projekt.
Insgesamt erwies sich dieses Drogenpräventionsprojekt als sehr sinnvoll, da es eingefahrene Verhaltensweisen kritisch reflektierte und Anlass zu vielen fruchtbaren Gesprächen gab.
(Hubert Hüsgen)
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Infotag der Fachhochschule Meschede
Die Klassen 10a und 10b besuchten am 30. Januar in Begleitung von Herrn Klör und Frau Morfeld den diesjährigen Informationstag der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede. Die Schülerinnen und Schüler aus Overhagen erwartete ein reichhaltiges Programm, das mit der Begrüßung durch Prof. Dr. Schuster und einer ausführlichen Vorstellung der Studiengänge durch die Dekane der einzelnen Fachbereiche begann. Anschließend referierte Herr Hasselhoff vom Arbeitsamt Meschede über die beruflichen Perspektiven eines technisch-wirtschaftlichen Studiums an der Fachhochschule Südwestfalen. Dabei ging er insbesondere den großen Bedarf der Wirtschaft an ausgebildeten Ingenieuren ein.
Dies wurde auf unterhaltsame Weise durch den darauffolgenden Bericht von Dr. Heitplatz veranschaulicht: Dieser ehemalige Absolvent der Hochschule berichtete, wie er erfolgreich vom Studium in den Beruf gekommen war, zunächst in England promovierte, dann bei einer englischen Autofirma als Ingenieur auf seinem Spezialgebiet, der Vermeidung von Schleudertraumen, forschte und heute in einer leitenden Position bei der Ford-Werke AG in Köln tätig ist.
Nach einer Pause, in der sich die Schüler in der Mensa stärken konnten, wurden dann Interessensgruppen gebildet, um exemplarisch Fachvorträge zu den einzelnen Studiengängen zu besuchen. Der Studiengang Maschinenbau bot das Thema „Virtuelles Produktdesign – CAD“ an, der Studiengang Informationstechnik und Kommunikationstechnik informierte über „Aufbau und Funktion von CD und DVD“ und die Studiengänge European Studies in Technology and Business (ETB), Wirtschaft, Wirtschaftsingenieurwesen präsentierten „Internationales Wirtschaftsrecht“. Alle Vorträge waren multimedial aufbereitet und interessant gestaltet, so dass die Schüler einen guten Einblick in das Studium an der Fachhochschule Südwestfalen erlangen konnten. Sicherlich werden diese Erfahrungen in der Jgst. 11 noch vertieft werden, zumal dann die Möglichkeit besteht, ein dreiwöchiges Berufspraktikum in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Meschede und heimischen Firmen zu absolvieren.
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Sowi-Kurse: "Bildungschancen"
Am 13. Januar machten sich die beiden Sozialwissenschaftskurse der Jgst. 12 auf den Weg in das Schloss Eichholz bei Wesseling, um dort an einer zweitägigen Tagung. zum Thema „Die junge Generation – ihre Bildungschancen und Beschäftigungsmöglichkeiten“ teilzunehmen. Die Tagung begann  mit einem Informationsgespräch an der Universität Köln. Danach hatten wir kurz die Möglichkeit, einen Hauch des Studienlebens mitzubekommen. Dann ging es ins Schloss Eichholz. Nach der Begrüßung hatten wir direkt die Chance, uns zwei Vorträge zum Wandel in der Arbeitswelt und zu den Wegen in den Journalismus anzuhören. Am Nachmittag wurden dann die Arbeitskreise zum Thema Bildungschancen in der Informationsgesellschaft eröffnet. Am zweiten Tag lautete das Thema „Studium oder Beruf- welcher Abschluss bietet Chancen?“ Gegen Mittag begannen noch weitere Arbeitskreise (Europa in Studium und Ausbildung - Anforderungsprofile von Führungsnachwuchs - Das Studium an einer Technischen Hochschule).
Lehrer und Schüler waren sich einig, dass dies eine gelungene Tagung war und sie auch für nachfolgende Jahrgangsstufen zu empfehlen ist.
(Jonathan Neufert)
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Tischtennismädchen wurden Vize-Bezirksmeister
Im Rahmen des Landessportfestes der Schulen (Motto: „Jugend trainiert für Olympia“) fanden am 23. Februar die TT-Regierungsbezirksmeisterschaften in Altena statt. Hier musste sich die TT-Mädchenmannschaft des GSO, die auf ihre verletzte Spitzenspielerin Katharina Wittrock verzichten musste, in der Wettkampfklasse II (1986-89) im Endspiel ihrem Gegner - der Mannschaft des Gymnasiums Auf der Morgenröthe, Siegen - mit 1:5 geschlagen geben. Den Ehrenpunkt holte die stark aufspielende Ann-Katrin Scholz. Als Trost blieb ihr und ihren Mannschaftskameradinnen Kristina Höfer, Stefanie Tobias, Julia Cürlis, Nicola Gerke und Svenja Burghardt aber immerhin die Vizemeisterschaft.
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Deutsche Schüler Akademie 2002 in Rostockakademie
Zunächst konnte ich wenig mit der Abkürzung DSA verbinden. Aus den Erzählungen einer Mitschülerin, die im Vorjahr an dieser Akademie teilgenommen hatte, konnte ich mir eine vage Vorstellung machen von dem, was mich erwarten würde.
DSA steht für die Deutsche Schüler Akademie. Sie wird vom Verein Bildung und Begabung e.V., Bonn, getragen. Die Akademie hat zum Ziel, begabte Jugendliche durch außerschulische Veranstaltungen zu fördern und findet in verschiedenen Regionen und an unterschiedlichen Schulen und Internaten in Deutschland statt.
In diesem Jahr wurde ich von unserer Schule vorgeschlagen und bekam so die Möglichkeit, an der Deutschen SchülerAkademie am CJD in Rostock teilzunehmen. Das Besondere war, dass diese Akademie in Rostock sich erstmalig einem übergeordneten Thema widmete, das da lautete: Zeit.
Zusammen mit etwa 90 Teilnehmern reiste ich am 4. Juli nach Rostock. Unter den Teilnehmern befanden sich auch zahlreiche ausländische Schüler (aus Italien, Frankreich, Dänemark, Südafrika, Ecuador u.a.), die ebenfalls zu dieser Akademie eingeladen waren.
Im Vorfeld verabredeten sich einige von uns zur gemeinsamen Anreise mit der Bahn, um Fahrtkosten zu sparen und um sich schon während der Fahrt kennen lernen zu können. Es stellte sich dabei heraus, dass die Welt doch wirklich klein ist, denn eine Schülerin des Ostendorf-Gymnasiums war mit von der Partie in Rostock. Während der ersten „Annährungsversuche“ fand ich heraus, dass meine Aufregung vor der Akademie nicht ein persönliches Problem war. Ähnlich wie ich waren alle Teilnehmer extrem gespannt, was sie wohl in den kommenden 16 Tagen erwarten würde. Über eines waren wir uns allerdings klar: die Akademie würde sich nicht als Urlaub für uns darstellen, was auch durch die Vorbereitung an Hand von Referaten und Texten sehr deutlich geworden war.
Nach unserer Ankunft in Rostock bezogen wir zunächst unsere Zimmer und lernten die weiteren Teilnehmer und Kursleiter kennen. Im Anschluss an das Abendessen wurden wir dann begrüßt und in die Akademieregeln und Gepflogenheiten eingeführt, so dass noch am selben Abend die Kursarbeit beginnen konnte. Mein Kurs war der Kunsttheoriekurs („Reflexion und Realisation - Zeit in Bildenden Künsten“), außerdem gab es wie bei den anderen Akademien fünf weitere Kurse. Diese beschäftigten sich ebenfalls mit dem Phänomen „Zeit“ in den Bereichen der Philosophie, Biologie und Soziologie, Mathematik, Physik und Astronomie.
In den danach folgenden 16 Tagen hat jeder Kurs sich intensiv mit seinem Themenkomplex auseinandergesetzt. Um den jeweils anderen Kursen von den Ergebnissen zu berichten und um vielleicht neues Wissen zu vermitteln, wurden Rotationen, kursübergreifende Projekte und zum Schluss eine Gesamtdokumentation angelegt.
Auch außerhalb der Kursarbeit wurden weitere Möglichkeiten zur Weiterbildung angeboten. Hier konnten sich die DSAler nach dem reichhaltigen Mittagessen musikalisch, literarisch und künstlerisch betätigen.
Trotz der sehr „zeit“-intensiven Arbeit gab es ausreichend Möglichkeit zu relaxen und einfach das Akademieleben zu genießen. Es wurden fast täglich Aktionen, Turniere und weitere interessante Attraktionen angeboten, die außerhalb der Kursarbeit zu einem noch engeren Zusammenwachsen der Kursteilnehmer führten. Auch wurde das Verhältnis zwischen Kursleitern und Teilnehmern dadurch eher freundschaftlich. In diesem Zusammenhang war für mich der Paddelausflug das wohl schönste Erlebnis, denn der Tag in Rostock präsentierte sich warm und sonnig und die Warnow war wirklich malerisch.
Am Ende, als wir dann Abschied nehmen mussten, kam doch Wehmut auf, da man eine Menge interessanter und netter neuer Leute kennen gelernt hatte und die Kursarbeit nicht nur anstrengend, sondern auch richtig interessant gewesen war. Deshalb kann ich nur jedem, der die Möglichkeit zur Teilnahme an einer derartigen Akademie hat, raten, diese zu nutzen. Für mich war es ein unglaubliches Erlebnis, das mir wirklich hervorragend gefallen hat; es hat mir für die Zukunft sowohl auf fachwissenschaftlicher als auch auf sozialer Ebene sehr viel gebracht. Besonders möchte ich mich bei meiner Schule bedanken, die mir die Teilnahme ermöglicht hat.
(Johannes Kerkhoff, Jgst. 12)
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Overhagener Forum
Keine leichte Kost, die Prof. Dr. Hans-Richard Reuter seinem überwiegend jugendlichen Publikum am 25. Februar in der Pausenhalle des GSO im Rahmen des „Overhagener Forums" auftischte. Dennoch gelang es dem Theologen, der als Direktor des Instituts für Christliche Sozialwissenschaften an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster tätig ist, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen.
Bevor er sich der Diskussion stellte, beleuchtete der Referent das Thema Embryonenschutz und Menschenwürde von mehreren Seiten. Dabei brachte er seine ganz persönliche Ansicht zum Ausdruck, zeigte aber gleichzeitig auch gegensätzliche Theorien, Argumente und Standpunkte wertfrei auf.
Die Fortschritte der modernen Biowissenschaften und die damit verbundene Erweiterung der technischen Eingriffsmöglichkeiten in die menschliche Natur stellen gegenwärtig Politik und Gesellschaft vor große Herausforderungen – ganz besonders dort, wo es um elementare Fragen gehe, wie die nach dem Beginn des menschlichen Lebens und dem Verständnis der Menschenwürde.
Im ersten Teil seines Vortrages stellte der Referent die verschiedenen Möglichkeiten der Forschung vor, darunter auch das reproduktive und das so genannte therapeutische Klonen. Einen großen Raum widmete er der Deutung des Beginns schutzwürdigen menschlichen Lebens, ausgehend von der katholischen Kirche, die den Embryo von der Befruchtung an als Person deutet, bis zu der Variante, die menschlichem Leben erst zum Zeitpunkt nach der Geburt Schutzwürdigkeit zubilligt. Doch jegliche Zäsur bleibt nach Reuters Ansicht unscharf und willkürlich. Das, was ein lebendiger Organismus wirklich „ist“, ließe sich erst vom Ende her beschreiben. In keiner Phase seiner Entwicklung sei der betreffende Organismus „nichts anderes“ als diese Phase. Reuter zitierte ein ethisches Argument für den Embryonenschutz: „Da gilt nicht die negative Möglichkeit, dass es nicht zur Schwangerschaft und Geburt des Kindes kommt, sondern die positive Möglichkeit, dass dies der Fall sein kann.“
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8. GSO -Hallenmasters
Auch in diesem Jahr haben wieder 14 Mannschaften an unserem nun schon traditionellen Turnier teilgenommen: Abi 92, Abi 93, Abi 94, Abi 95, Abi 97, Abi 98, Abi 99, Abi 2000, Abi 2001, Jgst. 11, Jgst. 12, Jgst. 13, die Eltern und die Lehrer. Es war ein nettes, sportliches Wiedersehen, auch wenn sich einige Teilnehmer mit neuen Namen zu tarnen versuchten, z.B. die www.bangsterboys.de. (Abi 94).
Es waren wieder schöne und spannende Spiele, bei denen sich glücklicherweise niemand verletzt hat.
Auch die Versorgung der Aktiven hat wieder gut geklappt. Ein herzliches Dankeschön an die Klasse 8b, die es mit kräftiger Unterstützung durch ihre Klassenlehrerin Frau Liedtke-Müller und einige Mütter an nichts fehlen ließen.
Das Turnier war spannend bis zum Schluss. Im Spiel um Platz 3 setzte sich Abi 94 im 7m-Schießen gegen Abi 95 durch und im Finale trafen wieder Abi 97 und Abi 2000 aufeinander. Wie im letzten Jahr gab es eine Verlängerung und ein 7m-Schießen und wie im letzten Jahr gewann Abi97. Schulleiter Wolfgang Brülle konnte also den Pokal wieder an die Mannschaft Abi 97 überreichen.
Die Eltern wurden 5. und Abi 99 belegte den 6. Platz. Alle anderen Mannschaften kamen punkt- und torgleich auf den 7. Platz.
Natürlich hoffen Herr Brülle und die Organisatoren, alle Teilnehmer (und viele neue) im nächsten Jahr beim 9. GSO-Hallenmasters wieder begrüßen zu können.
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Jugendwettbewerb „Faszination Ball“
In diesem Jahr fand der 33. Internationale Jugendwettbewerb der Volksbanken unter dem Motto „Faszination Ball“ statt. Die Aufgabe für die Klassen 5 - 7 lautete:
Gestalte ein Bild zum Thema „Ballspielen verbindet“.
Diese Aufgabe wurde von den Klassen 5 und 6 im Kunstunterricht bearbeitet. Hierbei hat Lydia Dewenter-Schlegel (Kl. 6a) auf Ortsebene den 1. Platz in ihrer Altersgruppe belegt.
Herzlichen Glückwunsch, Lydia!
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Eine Welt
Ende März sind wir, die Klasse 6b, nach Lippstadt gefahren, um dort den Weltladen zu besuchen. Alle waren begeistert von den angebotenen Waren. Drei Mitarbeiter des Ladens betreuten uns und erklärten uns alles über den Handel, über Projekte und über die Entstehung des Ladens. Natürlich hatten wir viele Fragen; die Informationen waren sehr interessant.
Die Möglichkeit zum Einkauf dort und der anschließende Bummel durch die Stadt haben uns auch viel Spaß gemacht.
(Anne-Sophie Kirchhoff u. Birte Wind)
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Verein der Freunde
Der Verein der Freunde hat in seiner Jahreshauptversammlung im Februar keine personellen Veränderungen beschlossen. Die anwesenden Förderer unserer Schule kamen aber überein, ab dem nächsten Schuljahr eine feste Mitgliedschaft für all die Eltern und Freunde der Schule zu ermöglichen, die sich dem GSO verbunden fühlen und die schulische Arbeit finanziell unterstützen wollen. Der Jahresbeitrag wird weiterhin 15,- Euro betragen. Näheres werden wir zum Beginn des neuen Schuljahres berichten.

Ganz besonderen Einsatz für den Verein der Freunde zeigten die beiden Schüler der Klasse 6a, Daniel Schmelzer und Alexander Wallenstein, die in Eigenregie eine kleine Schülerzeitung erstellt haben und diese dann in der Schule verkauft haben. Den Erlös gaben sie an den Förderverein weiter.

Ebenfalls zum Wohle der Schule wurde die Kabarett-Gruppe „Die Daktiker“ aktiv. Am Sonntag, den 23. März, veranstalteten sie eine Benefizaufführung ihres Programms "oh www.@adolphinum.de" auf der Schlossbühne. Am Ende konnten sie mehr als 950,- ¥ für unsere geplante Photovoltaik-Anlage an den Verein der Freunde übergeben.
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Lehrerausbildung am GSO
Zum 1. Februar konnten wir Frau Nina Wienker als neue Referendarin am Gymnasium Schloss Overhagen begrüßen. Nach ihrem Studium an der Universität Münster wird sie als Referendarin am Studienseminar für die Sek. II in Hamm in den nächsten zwei Jahren an unserer Schule ihre praktische Ausbildung erfahren. Frau Wienker unterrichtet die Fächer Englisch und Geschichte. Wir wünschen ihr viel Erfolg und vor allem Spaß an dem von ihr gewählten Beruf.800overhagen
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800 Jahre Overhagen
Im Rahmen der ganzjährigen Feierlichkeiten zum 800-jährigen Jubiläum Overhagens findet am 18.05.2003 eine historische Spurenlese in Feld und Flur rund um diesen Ortsteil statt. Start ist um 10.00 Uhr am Schloss in Overhagen. Gegen 11.00 Uhr gibt es eine rustikale Bauerntafel und Blasmusik auf dem Hof Berglar-Becker.
Am 1. Juni wird um 11.00 Uhr die Festschrift im Schlosstheater der Öffentlichkeit vorgestellt. Natürlich kann sie auch gleich an Ort und Stelle erworben werden.
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Elternengagement
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei den Eltern der Klasse 8a bedanken, die durch ihren Einsatz die Bewirtung von Spielern und Zuschauern beim diesjährigen GSO-Hallenmasters ermöglicht haben. Ein großes Dankeschön an Frau Müller, Frau Hertel sowie an Herrn und Frau Decius!
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lVerantwortlich für den Inhalt:
Die Schulleitung des GSO
Redaktion: Heike Körte

 

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