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GYMNASIUM SCHLOSS OVERHAGEN

 

Elternbrief Nr. 36 / 10. Jahrgang
Aus dem Schloss geplaudert...
Overhagen, den 30. März 2004

 

Zentrale Lernstandserhebungen
Zahl der Klassenarbeiten
Termine am GSO
Neue Referendare am GSO
Glückwünsche
Das neue Selbstlern-Zentrum
Klassenfahrt der 6. Klassen nach Norddeich vom 1. - 5. März 2004
9. GSO Hallen-Masters
Overhagener Forum 2004
Bewerbertraining der Jgst. 12 + 13
Mathematik-Olympiade
Besuch an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede (Jgst. 11)
Malwettbewerb der Volksbank
Rhetorikkurs der Jgst. 12
Daktiker im Schlosstheater
Eltern-Engagement

 

Zentrale Lernstandserhebungen
Im Zusammenhang mit der Diskussion über allgemeine Bildungsstandards sind die Lehrpläne für die Schulen der Sekundarstufe I überarbeitet worden. Die Entwürfe für diese "Kernlehrpläne" werden z. Zt. beraten.
Eine weitere Konsequenz ist die Einführung zentraler Lernstandserhebungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik, die im kommenden Schuljahr zunächst in der Klasse 9 erprobt und dann später am Ende des 8. Schuljahres landesweit durchgeführt werden sollen. Diese ca. dreistündigen Tests werden dann landesweit an einem Tag in den 8. Klassen aller entsprechenden Schulformen geschrieben werden, wobei die Tests aus einem für alle Schulformen identischen Teil und einem schulformbezogenen Extrateil bestehen. Nach deren zentraler Auswertung soll den Schulen eine Rückmeldung über die Ergebnisse gegeben werden.
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Zahl der Klassenarbeiten
Das Schulministerium hat beschlossen, dass ab dem kommenden Schuljahr (2004/2005) die Zahl der Klassenarbeiten in den Jgst. 9 und 10 um eine Arbeit reduziert wird. Statt bisher 5 bis 6 werden in den Fächern Deutsch, Mathematik und den Fremdsprachen ab dann nur noch 4 bis 5 Arbeiten je Schuljahr geschrieben.
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Termine am GSO:

02.04.04
23.04.04
30.04.04


04.05.04
12.05.04
21.05.04
27.05.04
01.06.04
02.06.04
11.06.04
18.06.04
28.06.04
03.07.04
05.07.04
07.07.04
21.07.04

Schulgottesdienst für die Klassen 5 + 6 / Beginn der Osterferien (bis einschl. 17.04.04)
Letzter Unterrichtstag der Jgst. 13
Französisch-Schüler der Kl. 7+8 treffen sich mit Schülern unserer frz. Partnerschule für einen Tag in Rüdesheim. Die Latein-Gruppe der Kl. 8 fährt zum Römisch-Germanischen Museum in Köln
Eltern- und Schülersprechtag
Abiturprüfungen im 4. Fach (unterrichtsfrei)
2. bewegl. Ferientag
Info-Abend (Kl. 6) zur Wahl der 2. Fremdsprache
3. bewegl. Ferientag
Tage der Orientierung (Kl. 10 / Olpe, 2.-4. Juni)
4. bewegl. Ferientag
UNICEF-Aktionstag gegen Kinderhandel
Betriebspraktikum Jgst. 11 (bis 16.07.)
Studienfahrt der Jgst. 12 nach Italien (bis 10.07.04)
Betriebspraktikum Kl. 9 (bis 16.07.)
Schulinterne Lehrerfortbildung (am 08.07. deswegen kein Unterricht)
Zeugnisausgabe (nach der 3.Std. unterrichtsfrei)


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Neue Referendare am GSO
Mit Beginn des 2. Halbjahres haben 2 weitere zukünftige Lehrer ihre Ausbildung an unserer Schule begonnen. Frau Pamela Hafner unterrichtet die Fächer Biologie und Chemie, Herr Thomas Schmidt wird Lehrer für Mathematik und Physik. Wir wünschen beiden, dass sie ihre Referendarzeit mit Erfolg abschließen.
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Glückwünsche
hovermann
Am 8. März vollendete Dr. Erika Hovermann ihr 80. Lebensjahr, wozu wir ihr auch an dieser Stelle nochmals im Namen der ganzen Schulgemeinschaft ganz herzlich gratulieren.
Auch Lippstadts Bürgermeister, Wolfgang Schwade, gratulierte Dr. Erika Hovermann
Erika Hovermann war es, die 1962 zusammen mit ihrem Mann nicht nur die Idee, sondern auch den Mut zur Gründung des Gymnasiums Schloss Overhagen hatte. Ohne ihre Visionen, ihre Tatkraft und ihre hartnäckige Geduld gäbe es die Schule heute sicherlich nicht in der uns allen so vertrauten Form. Ihr Leitsatz bei all ihrer Arbeit war immer: "Wir wollen gute Schule machen" und so unterrichtete sie die Fächer Deutsch und Latein (und viele weitere in Zeiten damaligen Lehrermangels) und war auch nach ihrer Pensionierung noch viele Jahre Vorsitzende des Trägervereins unserer Schule.
Auch heute nimmt Dr. Erika Hovermann noch als Ehrenvorsitzende des Schulvereins an den Sitzungen teil und zeigt durch ihre Beiträge, dass das Gymnasium Schloss Overhagen immer noch "ihre" Schule ist.
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Das neue Selbstlern-Zentrum
Unser neu entstandenes Selbstlern-Zentrum wird langsam fertig und steht dann nach den Osterferien mit 20 PC-Arbeitsplätzen und einer Präsenzbibliothek zur Verfügung. In den letzten Wochen haben Herr Thiemeyer und einige Kollegen viele Stunden dort verbracht und für den Aufbau des Computer-Netzwerkes gesorgt.
Da dieser Raum aber beaufsichtigt werden muss, versuchen wir im Moment, einen entsprechenden Plan aufzustellen. Dabei sind wir auf die Mitarbeit von Eltern und Schülern angewiesen. Sollten Sie als Eltern also tagsüber in der Zeit von 9.00 bis 15.00 Uhr Spaß daran haben, das SLZ stundenweise zu beaufsichtigen, so wenden Sie sich bitte an den Schulleiter, Herrn Brülle.
Nicht unerwähnt soll bleiben, dass wir dieses Selbstlern-Zentrum ohne die Hilfe unseres Fördervereins, des Vereins der Freunde, nicht so zügig hätten verwirklichen können. Viele Eltern sind in den letzten Monaten dem Verein beigetreten und helfen nun mit ihren Beiträgen, dieses Großprojekt zu finanzieren. Hilfe wird auch weiterhin benötigt  -  wenn Sie also auch dem Verein der Freunde beitreten wollen, dann füllen Sie bitte die Beitrittserklärung am Ende dieses Elternbriefes aus und geben diese an die Schule weiter.
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Klassenfahrt der 6. Klassen nach Norddeich vom 1. - 5. März 2004
Montags um halb acht trafen wir uns am Lippstädter Bahnhof, um von dort mit dem Zug nach Norddeich zu fahren. Zweimal mussten wir umsteigen, bis wir um halb eins in Norddeich ankamen. Von dort aus sind wir 15 Min. bis zur Jugendherberge gelaufen. Wir hatten erst mal ein bisschen Zeit, um die Gegend zu erkunden, unsere Zimmer zu beziehen und eine kleine Ortsrallye zu unternehmen. Nach dem Abendessen machten wir einen Spielabend.
Am zweiten Tag erkundeten wir Norddeich. Wir liefen ganze zwei Stunden herum! Danach waren alle ziemlich kaputt und hungrig. Zum Glück gab es um sechs Uhr schon wieder Abendessen. Anschließend konnten wir einen Film über die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffsbrüchiger
sehen. Der Mittwoch begann mit Strandspielen in vier Gruppen. Anschließend machten wir uns auf den Weg zu unserem Wattführer Nico. Als wir im Watt waren, zeigte uns Nico viele verschiedene Tiere und Muscheln. Aber der Höhepunkt war immer noch der Wattwurm Willi. Nico nahm Willi nämlich nicht nur auf die Hand, sondern auch noch in den Mund. Einige Kinder schrieen entsetzt auf, als sie das sahen. Doch zum Glück nahm Nico den armen Willi sofort wieder aus dem Mund heraus.
Am Donnerstag gingen wir zunächst zur Seehundaufzuchtstation und von da zum ’OCEAN WAVE’. Das ist ein riesengroßes Hallenbad mit Salzwasser und Dampfbad. Am Abend machten wir eine kleine Abschlussparty, die wir aber leider um 22 Uhr abbrechen mussten, weil es nun Zeit war ins Bett zu gehen.
Am Freitag fuhren wir um 9 Uhr mit dem Zug zurück nach Lippstadt, wo wir auch schon freudig von unseren Eltern, Verwandten oder Geschwistern erwartet wurden.
(Sofia Specovius, 6b)
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9. GSO Hallen-Masters
Spannung und Dramatik kennzeichneten das 9. GSO Hallen-Masters am 13. März in der Turnhalle der Lippeschule. Nachdem 8 der insgesamt 15 teilnehmenden Mannschaften die Vorrunde überstanden hatten, kam es in den Ausscheidungsspielen fast jedes Mal zu Verlängerung und Siebenmeter-Schießen. Das Turnier war in diesem Jahr wohl sehr ausgeglichen besetzt. Einen überraschend positiven Eindruck hinterließen neben dem Lehrerteam, das stark verjüngt und entsprechend verbessert auflief, insbesondere unsere Schüler aus den Jahrgangsstufen 11 und 13. Die 11er unterlagen den Eltern im Spiel um Platz 3 ebenso erst im Siebenmeter-Schießen, wie unsere Abiturienten den strahlenden Siegern aus dem Abi-Jahrgang 1994. Diese feierten ihren Sieg denn auch noch nach Turnierschluss ausgiebig und ausgelassen, sind sie doch seit dem ersten GSO-Masters immer dabei gewesen, aber noch nie ganz oben auf dem Treppchen. Die genauen Ergebnisse und ein erster Ausblick auf das Jubiläumsturnier im nächsten Jahr werden die beiden Organisatoren des Turniers, Herr Pradel und Herr Königs, in den nächsten Tagen an alle Mannschaften mailen.
(H.-P. Königs)
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Overhagener Forum 2004
Prof. F.-W. Kersting (Münster): Die Beschäftigung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit unseres Landes kann ein wesentlicher Anstoß zu mehr Humanität und zu einer wirklichen Friedenskultur in unserem Land sein.
Der Historiker und Dozent für Neuere und Neueste Geschichte an den Universitäten Münster und Siegen – Professor Dr. Franz Werner Kersting – legte Anfang Februar die Ziele seiner Forschung zur westfälischen Psychiatrie den Zuhörern beim Overhagener Forum in der voll besetzten Pausenhalle des Gymnasiums Schloss Overhagen dar.
Zu Beginn bedankte sich Professor Kersting – selbst ein ehemaliger Schüler des Gymnasiums Schloss Overhagen – bei seinen alten Lehrern, die schon sehr früh den Nationalsozialismus im Unterricht behandelt hatten und ihn dadurch für dieses Thema, das zu seiner Schülerzeit sonst noch weitgehend tabu war, sensibilisierten.
Am Beispiel der Westfälischen Kliniken für Psychiatrie erläuterte Professor Kersting den „Vernichtungsfeldzug“ der Nationalsozialisten gegen die psychisch Kranken und legte gleichzeitig dar, aus welchem Geist heraus Maßnahmen wie Zwangssterilisation und Euthanasie erfunden worden waren. Diese Maßnahmen waren Mittel einer Psychiatrie, die ihre Aufgabe nicht im Dienste des einzelnen Patienten sah, sondern sich der Volksgemeinschaft verpflichtet fühlte. Dieses Denken führte dazu, dass den psychisch Kranken als schwächsten Gliedern der Gesellschaft schon in der ersten Phase der NS Herrschaft die Menschenwürde abgesprochen wurde. Kommissionen aus Ärzten und Juristen entschieden darüber, ob Menschen zwangsweise kastriert bzw. sterilisiert wurden.
Die Anstalt in Eickelborn arbeitete dabei eng mit anderen Stellen zusammen. Der Oberarzt der Eickelborner Klinik bereiste in seinem Dienstwagen die umliegenden Orte und sorgte in vielen Fällen für Zwangssterilisationen. Die Operationen wurden nicht in Eickelborn durchgeführt, sondern in Lippstadt und in Soest. Auch die Tötungen von psychisch Kranken geschahen nicht in Eickelborn. Diese wurden nach Hadamar verlegt und dort ermordet. Diese Morde waren die ersten Massentötungen durch Giftgas, die von den Nazis durchgeführt wurden.
Erschütternd ist es für Professor Kersting, immer wieder festzustellen, dass die Ärzte, die an der Ermordung der psychisch Kranken beteiligt waren, in den seltensten Fällen überhaupt juristisch zur Rechenschaft gezogen wurden. In den wenigen Fällen, wo überhaupt Anklage erhoben wurde, fanden die Angeklagten ein „Übermaß von Verständnis“ auf Seiten der Richter.
Solche inhumanen Denkmuster brachen in unserer Gesellschaft erst gegen Ende der Fünfziger Jahre auf. Die kritische Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus und die Emanzipationsbewegungen, die seit 1968 zunehmend Einfluss gewannen, ermöglichten schließlich, dass den Schwächsten der Gesellschaft mehr Aufmerksamkeit geschenkt wurde.
So bildete in der Psychiatrie gerade die Aufarbeitung der nationalsozialistischen Verbrechen die Grundlage für einen bedeutsamen Wandel im Denken. Die Patienten werden nun nicht mehr als Objekte einer arroganten, naturwissenschaftlichen Medizin betrachtet, sondern als Partner in der Therapie ernst genommen. Ohne die Erinnerung an die Opfer der nationalsozialistischen Psychiatrie und ohne eine Forschung, die aus diesen Opfern, die in den Augen ihrer Mörder nur Nummern waren, wieder Menschen macht, die einen Namen und eine Geschichte haben, wäre der Anstoß zur Humanisierung der Psychiatrie sicher nicht so kräftig gewesen.
Die anschließende lebhafte Diskussion zeigte, dass das diesjährige Thema des Overhagener Forums auf großes Interesse gestoßen war.
(H. Hüsgen)
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Bewerbertraining der Jgst. 12 + 13
Am 26. Februar fand ein Bewerbertraining für die Jahrgangsstufen 12 und 13 unter der Leitung von Frau Kohlenberg statt. In dem Training, welches von der Volksbank Lippstadt angeboten wurde, bekamen die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in den Verlauf eines Bewerbungsgespräches. Während des zweistündigen Seminars wurden Tests, Gespräche sowie Verhaltensweisen für eine Bewerbung durchgenommen. Solch eine Art des Bewerbertrainings fand bei den Schülerinnen und Schülern viel Interesse und hat allen wichtige Hinweise und Tipps geliefert.
(Vera Czylwik, Jgst. 12)
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Mathematik-Olympiade
Auch in diesem Schuljahr fand wieder bundesweit die 43. Mathematik-Olympiade statt. Alle Schüler unserer Schule erhielten Ende September die Aufgaben der ersten Runde. Mindestens acht von ihnen setzten sich in den Herbstferien intensiv mit den teilweise schwierigen mathematischen Problemstellungen auseinander und legten brauchbare Lösungen vor. Sie qualifizierten sich damit für die zweite Runde auf Regionalebene, die Mitte November in Klausurform am Ostendorf-Gymnasium durchgeführt wurde. Von den ca. 50 dort teilnehmenden Schülern konnten sich aufgrund einer festgelegten Quote vier für die dritte Runde auf Landesebene qualifizieren. Leider war kein Schüler unserer Schule darunter; jedoch erzielten sie teilweise schöne Ergebnisse und wurden dafür mit einer Urkunde belohnt. Im nächsten Schuljahr wird die Mathematik-Olympiade wieder stattfinden, an der sich dann hoffentlich noch mehr Schüler beteiligen werden.
(J. Schulte)
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Besuch an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede (Jgst. 11)
Am 5.Februar hatten die Schüler der Jahrgangsstufe 11 die Möglichkeit, die Fachhochschule Südwestfalen in Meschede zu besuchen.
Zu Beginn wurden wir von verschiedenen Professoren über die vielfältigen Studiengänge, die man in Meschede absolvieren kann, informiert. Es gibt fünf verschiedene Bereiche, die man studieren kann: European Studies in Technology and Business, Informations- und Kommunikationstechnik, Maschinenbau, BWL und Wirtschaftsingenieurwesen.
Jeder der Professoren gab uns einen kurzen Einblick in die verschieden Fachinhalte. Nach diesen informativen Beiträgen gab es eine kurze Mittagspause in der Mensa. Danach hatten wir Gelegenheit, uns einen Studienbereich auszusuchen, um dieses Fach dann näher kennen zu lernen, so z.B. „Informations- und Kommunikationstechnik“. Dort wurden uns der Aufbau sowie die Arbeitsweise von CD und DVD erklärt.
Insgesamt gesehen war der Besuch an der Fachhochschule Südwestfalen in Meschede für uns alle sehr interessant und informativ.
(D. Wieners, Ch. Kirse)
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Malwettbewerb der Volksbank
Im Malwettbewerb „Wer lacht, lebt – Humor kennt keine Grenzen“ der Volksbank Lippstadt hat Pia Oostendorp, Schülerin der Klasse 7b, den 5. Platz in ihrer Altersgruppe belegt. Herzlichen Glückwunsch, Pia!
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Rhetorikkurs der Jgst. 12
Überwiegend aus Schülern des Gk Pädagogik der Jgst. 12 bestand die Gruppe, die im März in Begleitung von Herrn Klör an einem Einführungskurs in die Rhetorik teilnahm. Dieser Rhetorikkurs unter der Leitung von Herrn Sören Döhlinger fand in der VHS Lippstadt statt.
Die Idee für die Teilnahme an einem solchen Kurs stammte von einer meiner Mitschülerinnen. Als diese Idee im Unterricht zur Sprache kam, waren wir uns alle recht schnell einig und wollten einen solchen Kurs besuchen.
Uns war im Vorfeld schon bewusst, dass ein Rhetorikkurs viele Vorteile besitzt. Es ist zum Beispiel eine gute Vorbereitung auf die mündliche Abiturprüfung, in der man ca. 10 Minuten frei vortragen können muss. Dabei spielen auch Gestik und Mimik eine wichtige Rolle und diese werden in einem Rhetorikkurs erlernt und geübt.
Zu Beginn des Kurses sollte jeder sagen, was er über die Rhetorik weiß und welche Erfahrungen er damit bisher gemacht hat. Danach haben wir einige Karikaturen bekommen und mussten überlegen, was sie in Bezug auf die Rhetorik aussagen sollen. Anschließend musste jeder von uns einen Zettel ziehen, auf dem ein bis drei Begriffe standen. Wir mussten die Begriffe in einem einminütigen Vortrag miteinander verbinden, der mit einer Kamera aufgezeichnet und anschließend ausgewertet wurde. Es war am Anfang ziemlich ungewohnt, sich im Fernseher zu sehen.. Die Bewegungen sahen noch etwas unkoordiniert aus und man hat sich öfters versprochen, da man nicht so recht wusste, wie man die Begriffe verbinden sollte. In einem zweiten Durchgang sollte der Vortrag über drei Minuten gehalten werden. Zwischendurch wurde besprochen, was man zum Beispiel macht, wenn der „rote Faden“ reißt.
Im Nachhinein bin ich sicher, dass der Kurs sehr hilfreich für die Zukunft war, vor allem für die Vorbereitung auf Bewerbungsgespräche oder die mündliche Abiturprüfung aber auch für das Reden im Alltag. Ich kann einen solchen Rhetorikkurs nur weiterempfehlen. Auf keinen Fall ist das rausgeschmissenes Geld.
(A. Böcker, Jgst. 12)
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Daktiker im Schlosstheater
Feierte die bekannte Lippstädter Kabarettgruppe „Die Daktiker“ im März noch ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum, so geben die „Bühnen-Pädagogen“ bereits 5 Wochen später schon wieder ein Gastspiel im Schlosstheater, der „Heimatbühne“ des Ensembles. Wahre Kabarettfreunde sollten sich deshalb Dienstag, den 11. Mai vormerken, wenn es um 20.00 Uhr auf der Schlossbühne heißt: »Oh.www.@dolphinum.de«.
Im Daktiker-Gymnasium, dem Städtischen Adolphinum, geht im Zeitalter von PISA wieder so richtig die Post ab, und man darf gespannt sein, wie sich der neue (kommissarische) Schulleiter gegen das Kollegium durchsetzen wird . . .
Karten für die Veranstaltung sind erhältlich in der Kartenvorverkaufsstelle der KWL im Lippstädter Rathaus oder telefonisch unter 02941/58511.
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Eltern-Engagement
An dieser Stelle erwähnen wir Eltern, die sich in besonderer Weise für die Schule engagieren.
Schon seit vielen Jahren stellt auf Seiten der Elternschaft Karl-Heinz Burghardt die Fußball-Mannschaft der Eltern für das alljährlich stattfindende GSO-Hallenmasters-Turnier zusammen und trägt so in ganz besonderem Maße zur Stimmung und zum Gelingen dieses Großereignisses bei.
Wie kann man besser beweisen, dass Schulleben aus der Gemeinsamkeit von Schülern, Eltern, Lehrern und Ehemaligen besteht? Herzlichen Dank, Herr Burghardt.
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Verantwortlich für den Inhalt:
Die Schulleitung des GSO
Redaktion: Heike Mejrowski

 

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